Die Bundesregierung will Terroristen unbedingt »heimholen«

Tod durch Strang: So lautet das Urteil gegen eine mutmaßliche IS-Anhängerin und Deutsch-Marokkanerin im Irak. […] Die Deutschen hoffen dennoch, dass das Urteil in der zweiten Instanz zu einer Gefängnisstrafe abgemildert wird. In Verhandlungen über künftige Aufbauhilfen könnte man nach der Wahl dann über eine Auslieferung der Frauen reden.

Nein? Welche »Deutschen« hoffen das? Also ich will sie hängen sehen! Nach Möglichkeit live. Überhaupt, was maßen »wir« uns an, uns in das Leben anderer Menschen einzumischen, die jetzt endlich nach eigenem Wunsch »frei unter der Scharia« leben (wenn auch nicht mehr lange) und folglich in den Genuss traditionell orientalischer Strafmaßnahmen kommen? Wir sollten uns von diesem chauvinistischen, spätkolonialen Denken lösen. Wir wissen nicht alles besser. Die machen das schon. Man muss sie nur lassen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-todesurteil-gegen-deutsche-is-anhaengerin-lamia-k-a-1189870.html

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Ein ganz normaler Tag in Deutschland

»Gleich zwei Mal eskalierte die Gewalt in Essen am Dienstagabend: Erst stürmten 20 bis 40 Männer eine irakische Teestube in einem ehemaligen griechischen Restaurant an der auf der Burgrafenstraße / Ecke Franziskanerstraße.« — Soweit noch unverdächtig, wer kennt das nicht: Die Männer ziehen um die Häuser und bekommen urplötzlich tierisch Bock auf Tee. Leider scheint dieser nicht geschmeckt zu haben (oder sie wollten ihn nicht bezahlen) — »Die Männer zerlegten die Teestube regelrecht. Dann flüchteten sie.« [1]

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