Serientäter GroKo: Wer einmal Recht bricht… #NoUploadFilter

Serientäter GroKo: Wer einmal Recht bricht… #NoUploadFilter
Klassischer Upload-Filter. Foto: Irgendwo im Netz geklaut (Blödsinn, legal von Pixabay)

Kaum haben es sich die Musterdemokraten nach langem Gezerre in ihren Posten und Pöstchen bequem eingerichtet, macht die neue alte Große Koalition exakt da weiter, wo sie vor der Wahl aufgehört hat: Es wird munter Recht gebrochen, Unrecht in neue Paragraphen gegossen und die Zügel der Zensurmaschinerie werden weiter angezogen. Inzwischen dämmert auch einigen Linken, dass sie dem kriminellen Regime in Brü…äähh…erlin etwas voreilig Beifall für seine totalitären Ambitionen gespendet haben könnten.

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Regierung sucht Volk

Man sollte es nicht beschreien, denn in Berlin bleibt manches unvollendet, aber: Nur sechs Monate nach der Wahl könnte es — falls nicht wieder irgendwas dazwischen kommt — tatsächlich bald eine gewählte (und nicht nur im Amt verbliebene) Regierung geben. Ich schreibe bewusst nicht »neue«, denn das ist sie bis auf personelle Nuancen natürlich nicht. Problem dabei: Inzwischen haben viele Bürger gemerkt, dass sie sich verwählt haben. Das letzte Kabinett Merkel vertritt schon nicht mehr die Mehrheit der Wähler, bevor es überhaupt vollzählig angetreten ist.

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Rautendämmerung

»Merkel will schnell wieder regieren«, dampft die Tagesschau unfreiwillig ehrlich die wichtigsten Kernthemen der nackten Kaiserin auf das Wesentliche ein. [1] Wie sie es dabei schafft, im Windschatten ihrer Führerin mit verbundenen Augen die holprige Piste hinab zu rasen und sämtlichen Steilvorlagen mit traumwandlerischer Sicherheit auszuweichen, nötigt einem fast schon sportlichen Respekt ab. Wenn das der Erich noch erleben könnte!

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Schicksalsdatum 4. März: Das GroKodil frisst seine Kinder (2/3)

Wer jetzt spontan in seinen Kalender geschaut hat, was zur Hölle für diesen Tag geplant ist, dürfte sich in guter Gesellschaft befinden. Der Termin wirkt auf den ersten Blick ziemlich unverdächtig. Dabei hat er in dreifacher Hinsicht das Potential für ein politisches Erdbeben: Der SPD‐Mitglieder‐Entscheid zur GroKo endet, Italien wählt ein neues Parlament und die Schweizer dürfen (oh süßer Luxus!) über die Abschaffung ihrer Rundfunk‐Zwangsgebühren abstimmen. Drei Fragezeichen für Europa. Teil 2 von 3.

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Linkes Wehklagen: Aber es müssen doch mehr kommen…

Was passiert, wenn ein linksgrünes Hirn nicht nur stehen bleibt, sondern den Rückwärtsgang einlegt und kräftig Gas gibt, kann man aktuell in der ARD bestaunen. Ich habe aufrichtig versucht, mir »Aufbruch ins Ungewisse« [1] [2] anzuschauen, musste dann aber wegen Feuergefahr bei Minute 18 abbrechen… Da sind definitiv nicht nur die Zwangsgebühren ins Ungewisse aufgebrochen! Während ich mich noch von diesem Trauma erhole, hat die ZEIT schon ein weiteres Experiment vorbereitet: Wie lange überlebt ein Einzeller ohne Sauerstoffzufuhr?

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Ganz neue Koalitionsgespräche!

Weidel versprach bei einem nur wenige Minuten langen gemeinsamen Auftritt vor der Presse eine »Politik, die im System spart und nicht bei den Menschen«. Als Schwerpunkt nannte sie »mehr Sicherheit im Land auch durch den Kampf gegen illegale Migration«. Beide hoben das harmonische Klima in den Koalitionsverhandlungen hervor und sparten nicht mit Lob für die Gegenseite.

Zugegeben, da habe ich ein wenig geschummelt — das passiert zwar tatsächlich, allerdings aktuell in Österreich. Fühlt sich gut an? Dachte ich mir auch so. Die charmante Alpenrepublik hat nach zehn Jahren »GroKo« die Notbremse gezogen und eine patriotische Wende eingeleitet. Möglich wurde das nicht zuletzt durch eine deutliche personelle Verjüngung nebst Kurswechsel bei den Konservativen. In der CDU werden derzeit unbestätigten Gerüchten zufolge die ersten Sägeblätter entrostet…

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/wahl-in-oesterreich-kurz-und-strache-regieren-oesterreich-1.3794568

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Gruslig: Angela van Helsing

Merkel strebt auch eine schnelle Regierungsbildung an, um in der Europapolitik voranzukommen. »Die Welt wartet darauf, dass wir agieren können«, sagte Merkel. Im Jahr 2018 sollten noch »einige Pflöcke eingeschlagen« werden, bevor es 2019 Europawahlen gebe.

Ja, darauf wartet die ganze Welt. Dass eine verrückte Alte nebst ihrem bewährten Gruselkabinett daherkommt, um ihr den finalen Pflock durchs Herz zu treiben. Wer würde sich bei dem Gedanken daran nicht vor lauter Vorfreude einpissen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82882400/beratungen-im-cdu-vorstand-angela-merkel-lehnt-minderheitsregierung-klar-ab.html

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