Der GEZ-Krebs bildet Metastasen

»Ohne einen höheren Rundfunkbeitrag ab 2021 kommen wir am gewaltigen Kürzen der Programme nicht vorbei«, so Wilhelm. Mit dem Rundfunkbeitrag von knapp acht Milliarden Euro im Jahr 2016 werden 20 Fernsehprogramme und 69 Radiosender finanziert. Wilhelm sagte: »Inflationsbereinigt zahlen die Menschen in Deutschland seit gut zehn Jahren nicht mehr Rundfunkbeitrag – und das bei einem ungleich größeren Angebot

Mal überlegen. Da ein durchschnittlicher Zwangsgebührenzahler selten mehr als ein Fernseh- oder Radioprogramm gleichzeitig konsumiert und ohnehin überall die selbe Propagandagrütze läuft… Ich schätze, mit dem »gewaltigen Kürzen« werden sich die Bürger ganz gut arrangieren können.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/sie-soll-fuer-vier-jahre-gelten-ard-fordert-hoehere-rundfunkgebuehren-ab-dem-jahr-2021_id_8255872.html

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Der große Selbstbedienungsladen

Über eine neue Regierung konnten sich die Parteien noch nicht verständigen. Bei einem anderen Punkt waren sich Union, FDP und SPD allerdings schnell einig. […] Wie Bild.de berichtet, haben die Fraktionen von CDU/CSU, FDP und SPD einen gemeinsamen Antrag eingereicht, der das Gehalt der Bundestagsabgeordneten betrifft. Demnach sollen die Diäten der Bundestagsabgeordneten in den kommenden vier Jahren weiter automatisch — angelehnt an die Lohnentwicklung — steigen. […] Eine Debatte im Plenum sowie eine Abstimmung im Bundestag würde dazu nicht mehr stattfinden.

Äh, ja. Muss wohl nicht kommentiert werden.

Quelle: https://www.merkur.de/politik/bundestag-beschliesst-gehalt-politiker-soll-steigen-zr-9442949.html

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Wenn die Krake Kohldampf schiebt

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat eine Verdoppelung des Haushalts der Europäischen Union gefordert. […] Das vergrößerte EU-Budget solle demnach nicht durch zusätzliche Überweisungen aus den Mitgliedstaaten, sondern durch die Einführung von Steuern finanziert werden. […] Brüssel kann keine einzelnen Steuern erheben oder Steuersätze festlegen.

Und gerade rechtzeitig zur Karnevalssaison passiert das da. Aber warum so bescheiden? Warum verzehnfachen wir den EU-Haushalt nicht einfach? Sehr neckisch übrigens der Hinweis, dass das Geld »statt« durch Überweisungen der Mitgliedsstaaten durch Steuern (welche die Mitgliedsstaaten erheben müssen) wundersam vermehrt werden soll. Was glaubt dieser Kasper eigentlich, woher diese Mittel bisher stammen?

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-antonio-tajani-fordert-eu-steuern-und-doppelten-haushalt-a-1177653.html

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