Gewaltfreies Rostock

Fragt ihr euch auch manchmal, wie die Qualitätspresse darüber berichten würde, wenn tausende AfD‐Anhänger eine SPD‐Demo blockieren, während ihnen Björn Höcke dabei den Rücken massiert und die Polizei Däumchen dreht? Ich nicht. Aber vermutlich würde es anders klingen als das hier:

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10.000 protestieren in Chemnitz!

10.000 protestieren in Chemnitz!
Foto: Screenshot eines Livestreams auf YouTube

Gestern scherzte ich noch im privaten Kreis: »Morgen berichten sie vermutlich von ›1.000 oder 2.000 gewalttätigen Demonstranten‹ in Chemnitz.« Und prompt liefert die Aktuelle Kamera, pardon, Tagesschau wie bestellt.

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Berliner Clubs und Sawsan Chebli wollen AfD‐Demo »crashen«

Dass laute Musik tiefschürfenden Gesprächen von Angesicht zu Angesicht im Wege steht und übermäßiger Rauschmittelkonsum der natürliche Feind gesunden Menschenverstandes ist, dürfte allgemein bekannt sein. Irgendwo in diesem Bild taucht dann auch zwangsläufig unser Lieblingslautsprecher der Islamisierung auf. »Mir doch egal«, könnte man denken — aber wenn sich dröhnende und zugedröhnte Zeitgenossen plötzlich politisch »betätigen« wollen, sollte man hellhörig werden (bevor man schwerhörig wird).

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Wenn der NafrI 20‐mal klingelt

Leipzig! O, Du permanente Gewitterwolke der Unvernunft, die Du den strahlend blauen sächsischen Himmel besudelst. Ich glaube, ich habe Dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Das geht natürlich nicht. Zumal es neben jeder Menge Einfalt auch immer mehr Vielfalt gibt. Beispielsweise in Form von zusätzlichen Kriminalitätsschwerpunkten. Da steht der Service‐Gedanke offenbar im Vordergrund: Kurze Wege für Täter, Opfer und Konsumenten. Schauen wir uns das mal aus der Nähe an.

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Reporter ohne Grenzen beklagt »Gewalt bei Pegida‐Demos«

Da hat die Tagesschau mal wieder eine Perle hervorgebracht: In Deutschland und Skandinavien ist es um die Pressefreiheit bestens bestellt — ganz im Gegensatz zu den düsteren und undemokratischen Ländern im Osten, wo die Bürger einfach so unkontrolliert drauf los wählen, wie ihnen grad zumute ist. Natürlich hat auch Deutschland seine Probleme, beispielsweise, man ahnt es, mit »Gewalt bei ›Pegida‹-Demonstrationen«. Ja, tatsächlich. Das ist so dämlich, dass es ein Produkt des »Faktenfinders« sein könnte, ist es aber zumindest offiziell nicht.

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Linksextreme auf dem Weg zum RAF‐Terror 2.0?

Nach dem Sprengstoff‐Fund in Thüringen [1], zahlreichen Übergriffen in den letzten Wochen [2] [3] und dem aktuellen Anschlag auf das Haus der AfD‐Politikerin Karin Wilke [4] drängt sich die gewaltbereite linksextreme Szene erneut ins Blickfeld. Angesichts der sächsischen Landtagswahlen 2019, nach denen die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte, bereitet man sich im linken Milieu offenbar bereits auf eine »militante Kampagne« vor. Wo wird das enden?

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Zweites MoPo‐Opfer: Demonstrant ins Krankenhaus geprügelt

»Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo ›Merkel muss weg!‹ wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U‐Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden«, berichtet die Hamburger Morgenpost. [1] Was sie »vergaß« zu berichten, ist, was die Täter zu diesem Mordversuch animiert haben könnte. Dabei ist die MoPo sonst nicht so schüchtern, wenn es um wilde Spekulationen geht.

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Nachsichtige Methoden

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Sie beschwerten sich über die Polizeiaktion und nannten den Vorfall »Nazimethoden«.

Da liegt offensichtlich eine Verwechslung vor. Durch die Anwendung von Nazimethoden wäre das Geschrei an Ort und Stelle abgestellt, die Unterführung spontan ethnisch gesäubert und der krakeelende Mob mit dauerhaft geräuschmindernder Arbeit versorgt worden. Scheinbar hat es sich doch nur um die üblichen, nachsichtigen Methoden gehandelt. Kann man schon mal verwechseln.

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/pasing-obermenzing-ort43353/einsatz-nach-streit-am-pasinger-bahnhof-eskaliert-voellig-polizei-setzt-hund-ein-9586891.html

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Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge? Drauf gepfeiffert!

»Zusammenhang festgestellt. Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge: Kriminologe erklärt brisante Studie«, titelt der FOCUS [1] und mir schwant Böses. Wenn es darum geht, der eigenen verheerenden Studie noch einen positiven Drall zu geben und sie so umzudeuten, dass am Ende die Erklärung zwar keinen Sinn ergibt, aber für linksgrüne Volldeppen leichter verdaulich wird — dann gibt es dafür in Deutschland eigentlich nur einen berüchtigten »Experten«: »Eine neue Studie des ›Kriminalwissenschaftlers‹ Christian Pfeiffer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch Flüchtlinge zu einem Anstieg der Gewalttaten gekommen ist.« Wer sonst. Schauen wir uns zunächst die Fakten an, bevor wir uns der haarsträubenden Fiktion hingeben:

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