Verplappert: EU verplant unser Geld für Migration schon bis 2027

Möglicherweise aber sollten sich Ungarn und Polen nicht zu früh freuen. Denn aus Tusks Umfeld hieß es auch, dass die Ad‐hoc‐Finanzierung durch die Mitgliedstaaten im Migrationsmanagement nicht funktioniere. Tusk schwebe stattdessen ein »permanenter Mechanismus« vor, der im EU‐Haushalt von 2021 bis 2027 verankert werden könnte.

Richtig gelesen. 2027. Die EU weiß jetzt schon, dass sie in zehn Jahren ein »Migrationsmanagement« permanent finanzieren muss. Besser noch: Damit keine Querulanten die schöne Neuansiedlung behindern, wird einfach das Geld von allen eingesammelt, auch den Invasionsgegnern, und danach in einen speziellen Topf umgeleitet. Raffiniert, und fatal zugleich. Aus der Nummer kommt man nämlich nur noch durch einen »Exit« raus. Weiter so!

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-tusk-eklat-um-verteilung-von-fluechtlingen-in-der-eu-a-1183114.html

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Bürge überrascht: Flüchtlinge sind kostspieliger als Gold

Die Verzweiflung steht William E. in Gesicht geschrieben. Gerade hat er im Sitzungssaal 2 des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein‐Westfalen in Münster erfahren, dass er als Bürge für zwei Flüchtlinge dem Jobcenter Gütersloh bis zu 30.000 Euro zahlen muss – rückwirkend. »Das ist ein Drama«, sagt William E. Im Oktober 2014 hatte der 46‐jährige Deutschsyrer für seinen Bruder und dessen Frau gebürgt, die kurz zuvor aus Syrien geflüchtet waren. In der Verpflichtungserklärung erklärte er sich bereit, für den Lebensunterhalt der beiden aufzukommen. »Hätte ich gewusst, dass ich immer weiter zahlen muss, hätte ich mich niemals darauf eingelassen.«

Die Euphorie für Flüchtlinge sogar aus der eigenen Familie scheint deutlich nachzulassen, wenn man dafür nicht mehr das Geld anderer Leute ausgeben kann. Ich denke, damit kann man arbeiten. Ab sofort nimmt Deutschland unbegrenzt Migranten auf — sofern sie jemand auf eigene Kosten unterbringt, verpflegt, einkleidet und für sämtliche Straftaten zur Mitverantwortung gezogen wird. Wie wäre das! Wo bleibt der Applaus… Übrigens, was ist ein Deutschsyrer? Ein Syrer mit deutschem Migrationshintergrund? Was es nicht alles gibt.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/recht/buergschafts-urteil-in-muenster-falsche-auskunft-von-der-auslaenderbehoerde-buerge-muss-30–000-euro-fuer-fluechtlinge-zahlen_id_7958876.html

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Marx gegen Grundeinkommen

Den Menschen ein festes Einkommen zur Existenzsicherung zu zahlen, sei jedoch keine Lösung für das Problem, sagte Marx. »Die Arbeit ist nicht irgendetwas. Es gehört zur Grundkonstitution des Menschseins, dass ich für mich und meine Familie etwas schaffe, das von Wert ist.«

Übrigens, nicht Karl, sondern Reinhard. Erzbischof von München. Ich bin zwar auch gegen das Grundeinkommen… allerdings bin ich auch nicht Erzbischof, habe einen richtigen Job und lebe nicht vom Geld anderer Leute, die nicht mal Mitglied meiner Sekte sind. [1] »Soll ohne Antwort bleiben, der viele Worte macht? Muss denn ein Schwätzer immer recht haben?« (Hiob 11,2)

[1] http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2013/10/11/warum-zahlt-der-staat-eigentlich-die-bischofsgehalter/

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sz-wirtschaftsgipfel-kardinal-marx-grundeinkommen-ist-das-ende-der-demokratie-1.3755338

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Wenn die Krake Kohldampf schiebt

EU‐Parlamentspräsident Antonio Tajani hat eine Verdoppelung des Haushalts der Europäischen Union gefordert. […] Das vergrößerte EU‐Budget solle demnach nicht durch zusätzliche Überweisungen aus den Mitgliedstaaten, sondern durch die Einführung von Steuern finanziert werden. […] Brüssel kann keine einzelnen Steuern erheben oder Steuersätze festlegen.

Und gerade rechtzeitig zur Karnevalssaison passiert das da. Aber warum so bescheiden? Warum verzehnfachen wir den EU‐Haushalt nicht einfach? Sehr neckisch übrigens der Hinweis, dass das Geld »statt« durch Überweisungen der Mitgliedsstaaten durch Steuern (welche die Mitgliedsstaaten erheben müssen) wundersam vermehrt werden soll. Was glaubt dieser Kasper eigentlich, woher diese Mittel bisher stammen?

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-antonio-tajani-fordert-eu-steuern-und-doppelten-haushalt-a-1177653.html

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