5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule

5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule
Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne). Foto: dpa

Bei der Lektüre des nachfolgenden Artikels musste ich mich mehrfach selbst kneifen und vergewissern, dass ich weder spontan in einen halbkomatösen Fiebertraum gefallen, noch einem Postillon-Scherz aufgesessen bin. Aber die meinen das tatsächlich ernst. Und mir geht es gut. Nun, bis auf den rapide steigenden Blutdruck vielleicht und schmerzende Lachmuskeln. Das kann man sich unmöglich ausdenken:

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»Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum«

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich dem Problem »Drogendealer« aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. […] »Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.« […] Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. […] Gefördert wird das Projekt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken, dem Hanf Museum, einer Firma für medizinisches Cannabis sowie dem Kreuzberger Fußballverein THC Franziskaner.

Hmm. Wahrscheinlich mache ich mich mit dieser Aussage unbeliebt, aber mir erscheint die philippinische Herangehensweise irgendwie zielführender und vor allem auch deutlich sympathischer. Nur ein toter Dealer ist ein guter Dealer. Punkt.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

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