Prost: Auf ein langes und freudloses (Ab-)Leben!

»Suchtexperten fordern höhere Preise für Alkohol in Deutschland«, trötet freudig erregt der SPIEGEL [1] und ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das, was ich vor Jahren, damals in Ermangelung eines besseren Begriffes, als »Gute‐Laune‐Faschismus« bezeichnet habe, ist wieder einmal in einem neuen Körper inkarniert und zeigt seine hässliche Fratze. Ein kleiner Exkurs gefällig?

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Mut zur CO2‐Lücke!

Man sei dabei, mit Fachleuten den Ist‐Stand der CO2‐Lücke und Versorgungssicherheit zu klären. Unter CO2‐Lücke versteht man die Differenz zwischen dem aktuellen Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) in Deutschland und dem Ziel bis 2020. […] Aus Verhandlungskreisen hieß es, die Fachgruppe Energie und Klima wolle an diesem Dienstag erneut mit externen Sachverständigen beraten, wie groß die CO2‐Lücke tatsächlich ist.

Allen Ernstes. Die dafür zuständige »Fachgruppe« weiß nicht mal, wie groß die Differenz zwischen den gewünschten und den tatsächlichen Kohlendioxid‐Emissionen in Deutschland ist. Sie scheint allerdings ohne externe Sachverständige zu wissen, wie warm es in 100 Jahren auf der Erde ist, wenn die Glückzahlen für 2020 verfehlt werden. Respekt. Vielleicht sollten die mal meinen Lottoschein ausfüllen.

Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article170553800/Gruenen-geht-Kohle-Angebot-der-Union-nicht-weit-genug.html

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