Schöner Sterben in Deutschland

Jeden Tag wird unser Land bunter und schließt zu erfolgreichen Regenbogennationen wie Südafrika oder Brasilien auf. Zumindest, was die Zahl der unnatürlichen Todesfälle angeht. Sie übertrifft längst jene von Ländern, aus denen Menschen »vor Gewalt zu uns fliehen« (z.B. Marokko). Aber es gibt sie noch, die hausgemachten germanischen Todesfälle! Eine kleine Auswahl. Eines Tages.

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Armbändchen nicht angelegt?

Zum Jahreswechsel gab es in Berlin offenbar mehr sexuelle Übergriffe als bislang bekannt. Einem Bericht zufolge zeigen die neuen Zahlen auch die Problemviertel: So habe es in Berlin‐Mitte, Friedrichshain‐Kreuzberg und Neukölln neben den meisten Übergriffen auch die meisten Gewaltdelikte gegeben.

Ist ja merkwürdig. Dafür kann es eigentlich nur eine plausible Erklärung geben: Nazis. Und russische Hacker. Und Trump. Warte, das sind ja drei Erklärungen… Egal, sind ja auch drei Problemviertel. Darf sich jedes eine davon aussuchen.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/37-anzeigen-von-belaestigten-frauen-deutlich-mehr-sexuelle-uebergriffe-in-der-berliner-silvesternacht-als-bekannt_id_8422521.html

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Migrationsforscher: Was den Deutschen wirklich fehlt…

»Der ›Migrationsforscher‹ Rass« (toller Name!) »bewertet die Integration von Flüchtlingen hierzulande als Erfolgsgeschichte. Trotzdem werde Zuwanderung oft mit Konflikten assoziiert. Den Deutschen fehle Selbstbewusstsein und Gelassenheit«, druckt die WELT widerspruchslos ab. [1] Man würde annehmen, dass langsam auch der letzte Ignorant von der Realität geerdet wurde, aber nein. Der Nachschub an Forschungsobjekten darf natürlich nicht abreißen.

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Flüchtlings‐Patenschaft Deluxe: Das Asyltandem.

Gefühlt täglich dringen aberwitzige Fälle an die Presse, in denen sich gewisse Junggoldstücke als Altblech herausstellen, sobald man etwas am Lack kratzt. Menschen, wenn man das Wort in diesem Zusammenhang verwenden möchte, die sich trotz liebevoller Pflege durch besonders gutmeinende Mitbürger als gestörte Schwerstkriminelle entpuppen und sich bei jenen, oder, schlimmer noch, bei der übrigen Gesellschaft auf eher rustikale Weise bedanken. Aber muss das so sein? Geht es nicht vielleicht auch anders?

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Kandel‐Messerstecher: Sein Asylantrag wurde vor Monaten abgelehnt!

Der aus »Afghanistan« stammende »Verdächtige«, der vergangene Woche seine 15 Jahre alte Ex‐Freundin erstochen »haben soll«, ist nach »offiziellen Angaben« selbst »15 Jahre« alt. Der Vater des Mädchens bezweifelt das aber. […] Der »Flüchtling«, dessen Asylantrag nach Angaben der Ermittler im Februar 2017 abgelehnt worden war, schweigt bisher.

Dazu passend das selbe dümmliche »MIA warum?«-Foto, das jeden dieser Artikel verunstaltet. WARUM? Weil ihr scheiß Teddywerfer und Bahnhofsklatscher nicht alle Latten am Zaun habt, darum! Wirklich schwer zu verstehen ist es nicht: Er hätte gar nicht hier sein dürfen, sie hätte nicht sterben müssen. So einfach. Stattdessen hat das Goldstück vom Hindukusch, oder wo auch immer, noch Applaus vom Vater der Ermordeten bekommen, nachdem es seine minderjährige Tochter bürsten durfte. Widerlich. Es kotzt mich so an.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/unklarheit-ueber-alter-mutmasslicher-messerstecher-von-kandel-sein-asylantrag-wurde-vor-monaten-abgelehnt_id_8207975.html

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»So schön war 2017«

Dieses Jahr neigt sich ebenso unerbittlich seinem Ende zu wie Merkels Kanzlerschaft und draußen nähert sich die Geräuschkulisse dem passenden Soundtrack für dieses irre Land an. Die Einschläge kommen näher. Offenbar wohne ich in einem Indigenen‐Reservat, in dem die Jahresendpyrotechnik der Einheimischen noch nicht zu ihrem eigenen Schutz konfisziert wird. Weiße Zelte, in denen weißen Frauen die Beichte abgenommen und die Schuld am Trieb »südländischer« Spermaböller einfühlsam übergeben wird, gibt’s hier übrigens auch nicht. Also, noch nicht.

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Ein ganz normaler Tag in Deutschland

»Gleich zwei Mal eskalierte die Gewalt in Essen am Dienstagabend: Erst stürmten 20 bis 40 Männer eine irakische Teestube in einem ehemaligen griechischen Restaurant an der auf der Burgrafenstraße / Ecke Franziskanerstraße.« — Soweit noch unverdächtig, wer kennt das nicht: Die Männer ziehen um die Häuser und bekommen urplötzlich tierisch Bock auf Tee. Leider scheint dieser nicht geschmeckt zu haben (oder sie wollten ihn nicht bezahlen) — »Die Männer zerlegten die Teestube regelrecht. Dann flüchteten sie.« [1]

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10% kriminelle Polizisten sind okay?

Nachdem in den letzten Tagen bereits die Nachricht für verständliche Unruhe sorgte, kriminelle arabische Großfamilien würden gezielt Nachwuchs bei der Berliner Polizei einschleusen und dabei auch erhebliche praktische Probleme bei der Ausbildung zur Sprache kamen [1], hat nun offenbar der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, im ZDF‐Morgenmagazin versucht, die medialen Wogen zu glätten. Mit Dynamit. Schauen wir uns das mal im Detail an.

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30.000 Einzelfälle »verschwunden«

Behörden wissen nichts über den Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern […] „Es kann nicht ausgeschlossen werden“, erklärte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Bild“-Zeitung, „dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis bzw. den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.“

Mit anderen Worten: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Behörden nicht nur nicht wissen, wer diese Leute eigentlich sind, sondern auch wo. Oder ob. Und wenn ja, warum… Was für ein Armutszeugnis im Mutterland der Bürokratie! Es gab im ersten Halbjahr 2017 übrigens 16.700 freiwillige Ausreisen und 12.500 Abschiebungen, in Summe also 29.200 korrekt Verschwundene. Das sind ca. 13 Prozent der (bekannten) Ausreisepflichtigen und gefühlte 1 bis 4 Prozent der tatsächlich illegal im Land befindlichen Ausländer. Ich kann nicht ausschließen, dass die 30.000 Verschwundenen angesichts dieser peinlichen Zahlen die »nationale Kraftanstrengung« (O‐Ton Merkel) selbst in die Hand genommen haben. Ich kann auch nicht ausschließen, dass es den Osterhasen wirklich gibt. Vielleicht sollten die zuständigen Behörden mal ihre Jobs mit den GEZ‐Eintreibern tauschen — das brächte für alle entspanntere Resultate.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/abgetaucht-ausgereist-behoerden-wissen-nichts-ueber-den-verbleib-von-30–000-abgelehnten-asylbewerbern_id_7790659.html

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