Ja, Kopftücher sind absetzbar…

Ja, Kopftücher sind absetzbar…
Derweil irgendwo im Iran (dort gefährlich!)...

»Zunächst ›Hut ab‹ vor der Würzburger Professorin Gisela Müller‐Brandeck‐Bocquet: Sie hat Größe gezeigt und sich offen vor ihre Studenten und auch die anwesende Presse gestellt. Sie hat sich dafür entschuldigt, dass sie eine Muslima aufgefordert hatte, ihr Kopftuch in der Vorlesung abzunehmen.«

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Ist Weibsvolk anwesend?

Im neu gewählten Landtag ist der Frauenanteil von 31,4 auf knapp 28,5 Prozent gesunken. […] Der Frauenanteil der CDU etwa sank von 25,5 auf 18 Prozent, obwohl CDU‐Spitzenkandidat Althusmann im Wahlkampf angekündigt hatte, im Falle eines Wahlsieges die Hälfte seines Kabinetts mit Frauen zu besetzen.

Interessant, worüber sich manche Zeitgenossen Gedanken machen. Ich bin eine Frau und mich interessiert vor allem, welche Parteien im Landtag vertreten sind. Mit oder ohne Regel ist egal. Ging es nicht ursprünglich darum in der Politik? Davon abgesehen: Da hat jemand »Gleichberechtigung« nicht verstanden:

Wenn beispielsweise 85 Prozent Frauen gewählt wurden und weniger als 50 Prozent im Kabinett landen, dann könnte das ein Hinweis auf Diskriminierung sein. Könnte, muss nicht. Wenn überhaupt nur 15 Prozent ein Mandat erringen und 50 Prozent ins Kabinett einziehen — dann ist es ganz sicher Diskriminierung. Und Schwachsinn obendrein.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/live169643811/Schlafwagen-Wahlkampf-In-der-CDU-waechst-der-Unmut.html

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Es geht um mein Existenzrecht

Spürt ihr das, Freunde? Vorfreude liegt in der Luft an diesem milden Samstag‐Vorabend der Schicksalswahl. Morgen können wir alle was Schönes in die Urne werfen und — mit etwas Glück — den ersten größeren Meilenstein Richtung 2021 eintüten. Wir holen uns unser Land zurück. Stück für Stück für Stück, genau so, wie sie es uns weggenommen haben. Aber, damit dieser Abend nicht zu entspannt wird, hat sich wohl die ZEIT gedacht, sie scheißt mir einfach noch mal kurzfristig auf den Teppich. Mit einem schönen Artikel namens »Es geht um mein Existenzrecht«. [1] Gut. Um meins auch. Reden wir mal drüber…

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