Wieder nix gelernt: Der Vorteil von Berufserfahrung!

Angenommen jemand hat von Tuten und Blasen keine Ahnung. Und schon gar nicht von Geld. Er geht nun in die nächste Bankfiliale und bewirbt sich um den dort ausgeschriebenen Job als Finanzberater. Spätestens beim Vorstellungsgespräch fällt auf, dass er nicht die geringste Ahnung hat, wovon er da spricht. Der Personalchef bringt ihn kopfschüttelnd zu Tür, hält aber plötzlich inne: »Wissen Sie was? Wir haben da noch eine offene Stelle… Würden Sie vielleicht gern Geschäftsführer bei uns werden?«

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Seine Name ist Hase. George Hase.

»Der amerikanische Milliardär George Soros hat die gegen ihn von der Regierung Viktor Orbáns in seinem Geburtsland Ungarn eingeleitete Kampagne als einen Versuch gewertet, die Wähler zu betrügen und an der Macht zu bleiben«, berichtet neben vielen anderen Medien SPUTNIK [1]. Solch unkritisches Nachgeplapper aus Moskau verwundert, immerhin hat »die Spinne« auch schon Moskau mit Anlauf ins syrische Müsli gespuckt.

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Schulz fühlt sich unverstanden.

Überraschend hart geht Schulz in dem Papier mit seinem eigenen Wahlkampf ins Gericht. »Nicht die Medien, nicht die Demoskopen und auch nicht die politischen Gegner sind schuld an unserer Wahlniederlage«, heißt es. »Der Kanzlerkandidat und die gesamte SPD haben diese Wahl verloren.« Vielen Wählern sei insgesamt nicht klar gewesen, wofür die Partei stehe.

Interessant. Ich hatte eher den Eindruck, dass es vielen Wählern überaus klar war. Gab ja genug Anschauungsmaterial in den letzten Jahrzehnten, Jahren und Monaten. Man blicke nach Berlin und in andere Bundesländer, die von den Sozis an die Wand gefahren wurden. Hartz IV, verfassungsfeindliche Gesetze (NetzDG, u.ä.), Gekuschel mit Linksextremen, Misswirtschaft, planlose Energiepolitik, MultiKulti- und Gendergaga, GroKo-Mittäterschaft, eine endlose Liste; nicht zu vergessen die »Erfolgsbilanz« des EU-Parlamentspräsidenten Schulz… Ganz ehrlich: Das Beste, was der SPD passieren könnte, wären viele Wähler, denen nicht klar ist, wofür diese Partei eigentlich steht. Sozusagen eine Generalamnesie. Oder mehr Wähler von auswärts.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-und-die-spd-abrechnung-mit-dem-eigenen-wahlkampf-a-1176582.html

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»Facebook-Vize: Das ist ein Angriff auf unsere Demokratie«

Erstmals äußern sich Facebook, Google und Twitter zu den Vorwürfen der Wahlmanipulation auf ihren Seiten. Dabei bestätigen sie die Gefahr, die Verantwortung würden sie jedoch nicht alleine tragen.

Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es das meist auch nicht. Es geht natürlich (ich hätte es ahnen müssen) um eine angeblich »russische Manipulation« der US-Wahlen vergangenes Jahr. Immer noch. Oder schon wieder. Sie rätseln, wie es möglich war, dass die Amerikaner trotz aller eigenen Manipulationen ihre Kandidatin verschmäht haben. Wahnsinn. Sprichwörtlich. Würde mich nicht wundern, wenn auch noch Beweisfotos von putinförmigen Chemtrails auftauchen…

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/facebook-google-und-twitter-aeussern-sich-zu-wahlmanipulation-15272029.html

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Giftiges Geschenk vom Zentralrat.

AfD-Politiker Glaser fiel bei der Wahl zum Bundestagsvizepräsidenten wegen seiner umstrittenen Islam-Äußerungen durch. Nun sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime: Glaser solle den Posten ruhig bekommen. […] »Dann müssen wir eben damit klarkommen, dass wir einen Islamhasser und Rassisten als Bundestagsvizepräsidenten haben — das ist Deutschland 2017, das ist traurig, aber wahr«, sagt Mazyek.

Tja, in Deutschland 2017 ist so Einiges traurig aber wahr, womit wir jetzt leider klarkommen müssen. Das hat unter anderem (aber nicht nur!) mit dem Islam zu tun. Er ist trotzdem keine Rasse. Wenn das irgendwer wissen sollte, dann sicherlich der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime. A propos Wissenslücken: In einem säkularen, demokratischen Staat sind die Wahlempfehlungen religiöser Führer uninteressant. Fast hätte ich angefügt »aber das lernt er auch noch«, doch das würde voraussetzen, dass der Islam eine Zukunft in Europa hat.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zentralrat-der-muslime-raet-zur-wahl-von-afd-politiker-albrecht-glaser-a-1175004.html

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Die teuerste dümmste Schlagzeile!

»18 Milliarden Dollar für die Meinungsfreiheit«, titelt die Süddeutsche. Das hätte mir schon verdächtig vorkommen müssen. Weiter heißt es: »Diese Summe spendet der Finanzinvestor George Soros seiner Stiftung ›Offene Gesellschaft‹. Sie ist nun die zweitreichste der USA. Seit 30 Jahren setzt sich die Stiftung für freie Meinungsäußerung, Demokratie und den Schutz von Minderheiten ein. Das Engagement macht Soros zur Hassfigur für Autokraten in Osteuropa und Rechtspopulisten in den USA.«

Schade eigentlich. Für einen kurzen Moment hatte ich gehofft, dass endlich ein stinkreicher Schnösel ein bisschen Kohle locker gemacht hat, um diesen unsäglichen Soros zu stoppen! Wäre natürlich zu einfach gewesen. Ob die Süddeutsche auch von dem Geldsegen profitiert oder ehrenamtlich dumm ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass George Soros einer der widerwärtigsten Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit ist, eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker und — man möge mir diesen Ausdruck verzeihen, aber so heißen solche Leute, wo ich herkomme — ein außerordentlich dämlicher Wichser.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spende-milliarden-dollar-fuer-die-meinungsfreiheit‑1.3713623

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Jung und verblendet

Jung und verblendet
Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Mitte), Irena Rudolph-Kokot (SPD) und Jürgen Kasek (Grüne) im März 2017 an der Spitze einer linksextremen Demonstration. Vermummungsverbot? Geschenkt! Foto: LVZ.

Mein Tipp gegen die gefürchtete Schreibblockade: LVZ ansteuern. Das ist, als würde eine unsichtbare Hand von hinten den eigenen Kopf packen und ihn mit Karacho auf die Tastatur schmettern. Man fühlt sich ganz benommen, weiß nicht so recht, was grad passiert ist, hat aber plötzlich unheimlich viel zu sagen. Funktioniert immer. Wie auch in diesem Fall:

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Demokratiefeind Nr. 1

Mit Blick auf die Bundestagswahl unterstrich Steinmeier: Nicht alle, die sich von den etablierten Parteien abgewendet hätten, seien Feinde der Demokratie. »Aber sie alle fehlen der Demokratie.«

Sie fehlen doch nicht. Sie haben sich lediglich anderen demokratischen Parteien zugewendet. Das ist der Witz an einer Demokratie: man darf wählen, wie einem grad so zumute ist. Und gewählt haben zusätzlich mehr als eine Million Menschen, die ohne Alternative der Demokratie als »Nichtwähler« abhanden gekommen wären. Das ist ein wunderbarer Erfolg! Und es ist ein klares Signal gegen die Feinde der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, gegen die Merkels und Steinmeiers, gegen Maas, Kahane und andere etablierte Grundgesetzverächter. Darüber muss sich das deutsche Volk sicher nicht von einem aufgeblasenen Hetzer belehren lassen, der gerade mal von 931 Menschen »gewählt« wurde. Heute ist unser »Einheiztag«. Ab sofort ganzjährig!

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-einheitsfeier-101.html

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Forsa-Güllner rastet wieder aus

Manfred Güllner ist Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa. […] Güllner qualifizierte die AfD als „im Kern durch und durch rechtsradikal, von ihrem Programm über ihre Kandidaten bis hin zu den Wählern“.

Seufz. Zum Glück leitet der Güllner nur ein drittklassiges Meinungs»forschungs«-Institut und nicht den Verfassungsschutz. Es muss ihn ziemlich wurmen, dass nicht mal sein eigener Laden die AfD-Prognose unter 11% und damit deutlich drittstärkste Kraft wegfälschen kann. Wenn man bedenkt, dass Güllners Hass die AfD in Forsa-»Umfragen« durchgängig ein paar Prozentpunkte kostet, stimmt einen das äußert optimistisch. Genau solche hirnlose Hetze hat der Alternative in den letzten zwei Wochen noch mal ordentlich Sympathien bei den Unentschlossen verschafft. 15%+ sind schaffbar. Weitermachen!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168953120/Forsa-Chef-prophezeit-AfD-aehnliches-Schicksal-wie-der-NPD.html

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