Frauenmarsch zum Kanzleramt

Normalerweise mache ich nicht unbedingt in einem extra Artikel »Werbung« für Veranstaltungen, denn es gibt schlichtweg zu viele davon, die es verdient hätten. Diese hier fällt allerdings etwas aus dem Rahmen und kann ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen. Leyla Bilge organisiert derzeit für den 17. Februar einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Ohne Muschimützen und Burkas. Männer dürfen natürlich mitgebracht werden 😉

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5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule

5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule
Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne). Foto: dpa

Bei der Lektüre des nachfolgenden Artikels musste ich mich mehrfach selbst kneifen und vergewissern, dass ich weder spontan in einen halbkomatösen Fiebertraum gefallen, noch einem Postillon-Scherz aufgesessen bin. Aber die meinen das tatsächlich ernst. Und mir geht es gut. Nun, bis auf den rapide steigenden Blutdruck vielleicht und schmerzende Lachmuskeln. Das kann man sich unmöglich ausdenken:

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Schwarzfahrer droht Kontrolleur, den Kopf abzuschneiden

Am Berliner Ostbahnhof haben Schwarzfahrer in zwei Fällen Fahrkarten-Kontrolleure angegriffen. Als sie ohne Ticket erwischt werden, schlägt einer auf einen Kontrolleur ein, ein anderer zückt ein Küchenmesser. […] Ein »28-Jähriger« und […] ein »27-jähriger« »Mann aus Cottbus«…

Ich rate mal: Groß, blond, blauäugig, von hühnenhafter Statur, Boxer bzw. Koch?

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article172194264/Berlin-Schwarzfahrer-droht-Kontrolleur-den-Kopf-abzuschneiden.html

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Kennste den schon: Treffen sich zwei Rassisten…

»Im Vergleich zu Prag oder Budapest ist Berlin eine schwarze Stadt. Grüßt mich heute ein anderer weißer Mann, verhalte ich mich nach diesen diversen negativen Erlebnissen viel solidarischer mit meinen Brüdern«, beklagt sich Jens Maier im Interview. Woraufhin Noah Becker auf Twitter ausrastet: »Dem kleinen Vollweißbrot scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.«

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Gesundheit: Linksextremen schmeckt die eigene Medizin nicht

In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen sind in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe eingegangen. Die Absender kündigen nach Informationen des SPIEGEL an, 42 angebliche »Aktivisten der autonomen Szene« [gemeint sind Terroristen, Anm. Sina] an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. Zudem drohen sie: »Eure Gesichter Namen Adressen Fahrzeuge Eltern Geschwister sind sehr lange schon bekannt.« Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts.

Ach was. Die Aktion hat den Geruch von Karma! Ich liebe den Geruch von Karma am Morgen. Riecht nach… Sieg.

Keine Sorge, Mädels! Ihr könnt ja die Polizei einschalten, die hilft immer gerne 🤣

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-autonome-erhalten-hochbrisante-drohbriefe-a-1185445.html

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Wir lassen uns unsere Lebensart nicht vermiesen. Oder so.

»Wir bieten es an, falls jemand den Bedarf haben sollte, sich zu unterhalten«, sagte Veranstaltungssprecherin Anja Marx […]. In dieser Sicherheitszone gibt es weiße Zelte, in denen psychologisch geschultes Personal vom Kriseninterventionsdienst zur Verfügung steht. […] Eine gute sechsstellige Summe gebe man heuer in Berlin allein für die Sicherheitsvorkehrungen aus, sagte Marx. Neben dem Festgelände wird auch der umliegende Tiergarten mit doppelten Zäunen abgesperrt, rund 500 Ordner werden im Einsatz sein. Betonpoller sichern die Zufahrten, Koffer und Rucksäcke müssen draußen bleiben, Taschen werden durchsucht…

Unnütz zu erwähnen, dass Raketen und Böller »strengstens« untersagt sind. Und, ist fast wie früher, oder? Also ich merke da kaum einen Unterschied. Gut, es gab keine Zelte, wo man mal reden konnte, wenn einem ungebeten an die Muschi gefasst wurde. Und keine doppelten Zäune. Okay, und keine Betonpoller, Polizeigroßaufgebote, Ordner, Psychologen… Und wir haben unsere Rucksäcke nicht abgeben müssen. Wäre auch blöd gewesen, da steckte nämlich das ganze Feuerwerkszeug drin. Aber davon mal abgesehen.

Quelle: http://www.krone.at/1602797

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Unbeholfener Terrorismus

Ein Mann fährt mit seinem Auto in die SPD-Zentrale in Berlin. Vor dem CDU-Haus wird zudem brennbares Material gefunden – der Mann sagt, er habe es dort abgelegt. […] Das Auto durchbrach gegen Mitternacht die Scheiben im Eingangsbereich des Willy-Brandt-Hauses in Kreuzberg. […] Im Inneren des Fahrzeugs brach ein Feuer aus. Die Sprinkleranlage startete laut Polizei sofort und löschte die Flammen.

Seufz. Gewalt ist natürlich keine Lösung für politische Angelegenheiten. Aber mal ehrlich: Da Anschläge jetzt eh zum Leben in einer modernen Großstadt gehören und davon ständig Unschuldige betroffen sind… Nun wählt mal einer zur Abwechslung seine Ziele mit Augenmaß und — es ist ausgerechnet der inkompetenteste Terrorist Deutschlands!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171892463/Berlin-Mann-faehrt-mit-Brennmaterial-in-SPD-Zentrale-Gaskartuschen-bei-CDU.html

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Halbmond überm Klettergerüst.

Direkt daneben befindet sich ein nagelneuer, hübsch anzusehender Kinderspielplatz. […] Die Kosten werden mit 220.000 Euro angegeben. Sein Motto: Ali Baba, die Figur aus der morgenländischen Märchensammlung »Tausendundeine Nacht«. Gewünscht hatte sich das der rund 400 Meter entfernt gelegene Kinderladen »Ali Baba und seine Räuber«, der sich als »multikulturelle Einrichtung im Kiez« bezeichnet. Nun steht ein freundlicher, kleiner Holz-Ali vor einem Klettergerüst, das stilistisch an einen Basar, eine Moschee oder einen orientalischen Palast erinnern soll. […] Die Leiterin des »Ali Baba«-Kinderladens, Güldane Yilmaz, bedauert es, dass Orte zum Toben für Jungen und Mädchen zum Gegenstand politischer Auseinandersetzung gerieten. Der Halbmond habe keine Bedeutung, sagte die gläubige Muslimin, die Kopftuch trägt, der »Berliner Morgenpost«. Beim Anblick der Kuppel habe sie sich selbst gefreut wie ein Kind. »Ich wäre nie auf die Idee gekommen, sie mit einer Moschee zu verbinden.«

Ich weiß nicht mal, wie ich das kommentieren soll… Hoffentlich entsteht nicht auch noch ein Spielplatz mit tibetanischen Glückszeichen. Ein Klettergerüst, das stilistisch an einen Führerbunker, ein Reichsparteitags-Gelände und ein Vernichtungslager erinnert. Mit einem freundlichen, kleinen Holz-Adi davor.

Quelle: http://www.n‑tv.de/panorama/Maerchenhafter-Spielplatz-wird-Hassobjekt-article20117757.html

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Hoher Migrantenanteil: Berliner Polizei senkt Ausbildungsniveau

Demnach falle seitens der Anwärter vermehrt ein „herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten“ sowie „Kommunizieren in einem besorgniserregenden Sprachgebrauch“ auf. Außerdem soll das Anforderungsniveau in Fächern wie Deutsch und Verhaltenstraining laut „Welt“ drastisch reduziert worden. Der Grund: Die Berliner Polizei bekomme nicht mehr die Bewerber, die sie gerne hätte. Diejenigen, die sie hat, sollen dann aber zumindest den Abschluss schaffen. […] Ein Polizeiführer sagte: „Es gab Vorfälle, in denen sich Araber und Türken weigerten, gemeinsam den Unterricht zu besuchen. Wie sollen diese Leute später zusammen in den Einsatz gehen?“

Wie wäre es mit: Gar nicht? Nicht nur nicht zusammen, sondern überhaupt nicht. Jemals. Solche Leute dürften nicht mal in die Nähe einer Uniform kommen, geschweige denn einer Waffe. Völlig inakzeptabel. Aber was erwarte ich eigentlich von einer Stadt, die ihren Drogendealern huldigt [1] und in der schwerst Kriminellen nicht nur im Bundestag eine steile Karriere bevorsteht? [2] Hm. Eigentlich nix bzw. genau das da. Berlin braucht gar keine Polizei mehr. Berlin braucht wieder eine Mauer. Und diesmal bitte komplett drumherum…

[1] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2017/10/29/drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-raum/
[2] http://www.focus.de/politik/deutschland/anonymer-brief-lka-beamter-warnt-berliner-polizei-wird-von-kriminellen-clans-unterwandert_id_7794757.html

Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/insider-klagt-hoher-migrantenanteil-berliner-polizeiakademie-senkt-angeblich-ausbildungsniveau_id_7800050.html

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»Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum«

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich dem Problem »Drogendealer« aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. […] »Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.« […] Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. […] Gefördert wird das Projekt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken, dem Hanf Museum, einer Firma für medizinisches Cannabis sowie dem Kreuzberger Fußballverein THC Franziskaner.

Hmm. Wahrscheinlich mache ich mich mit dieser Aussage unbeliebt, aber mir erscheint die philippinische Herangehensweise irgendwie zielführender und vor allem auch deutlich sympathischer. Nur ein toter Dealer ist ein guter Dealer. Punkt.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

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