Wenn der NafrI 20‐mal klingelt

Leipzig! O, Du permanente Gewitterwolke der Unvernunft, die Du den strahlend blauen sächsischen Himmel besudelst. Ich glaube, ich habe Dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Das geht natürlich nicht. Zumal es neben jeder Menge Einfalt auch immer mehr Vielfalt gibt. Beispielsweise in Form von zusätzlichen Kriminalitätsschwerpunkten. Da steht der Service‐Gedanke offenbar im Vordergrund: Kurze Wege für Täter, Opfer und Konsumenten. Schauen wir uns das mal aus der Nähe an.

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Was bekommt man in Deutschland für Polygamie und Kinderfickerei?

Wer jetzt spontan geantwortet hat »ein paar Jahre gesiebte Luft«, liegt damit zumindest nicht komplett falsch. Für Menschen, die hier schon länger leben (ehemals »das deutsche Volk«) gilt das wohl durchaus und ein derartiges Treiben könnte zu vielfältigen Konsequenzen führen. Aber die gesuchte Antwort im vorliegenden Fall lautet leider: Ein Haus! Und jede Menge Geld vom Staat obendrauf.

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Buntes Lexikon, heute: »Hintergrund« (auch ohne Migration)

Nach Angaben der Polizei gerieten in der ersten Etage gegen 19.20 Uhr mehrere Personen mit Migrationshintergrund vor einem Laden in Streit. […] Als der Mitarbeiter der Securityfirma eingreifen wollte, kam es zu einer weiteren verbalen Auseinandersetzung. […] „Beide Männer stürzten dann bei einem Gerangel auf den Boden“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt. Dort wurde dem 28 Jahre alten Sicherheitsmitarbeiter von einem herbeieilenden weiteren Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten.

»Sei ja vorsichtig, Maggot!«, rief sie. »Fang keinen Streit mit irgendwelchen Ausländern an und komm gleich zurück!« »Mach ich«, sagte er und fuhr zum Tor hinaus. — J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe®

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Hoefe-am-Bruehl-in-Leipzig-Wachmann-mit-Tritt-ins-Gesicht-verletzt

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30.000 Einzelfälle »verschwunden«

Behörden wissen nichts über den Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern […] „Es kann nicht ausgeschlossen werden“, erklärte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Bild“-Zeitung, „dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis bzw. den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.“

Mit anderen Worten: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Behörden nicht nur nicht wissen, wer diese Leute eigentlich sind, sondern auch wo. Oder ob. Und wenn ja, warum… Was für ein Armutszeugnis im Mutterland der Bürokratie! Es gab im ersten Halbjahr 2017 übrigens 16.700 freiwillige Ausreisen und 12.500 Abschiebungen, in Summe also 29.200 korrekt Verschwundene. Das sind ca. 13 Prozent der (bekannten) Ausreisepflichtigen und gefühlte 1 bis 4 Prozent der tatsächlich illegal im Land befindlichen Ausländer. Ich kann nicht ausschließen, dass die 30.000 Verschwundenen angesichts dieser peinlichen Zahlen die »nationale Kraftanstrengung« (O‐Ton Merkel) selbst in die Hand genommen haben. Ich kann auch nicht ausschließen, dass es den Osterhasen wirklich gibt. Vielleicht sollten die zuständigen Behörden mal ihre Jobs mit den GEZ‐Eintreibern tauschen — das brächte für alle entspanntere Resultate.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/abgetaucht-ausgereist-behoerden-wissen-nichts-ueber-den-verbleib-von-30–000-abgelehnten-asylbewerbern_id_7790659.html

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Eine weniger freut sich drauf.

Eine 21 Jahre alte Joggerin ist im Bottroper Stadtpark von einer Gruppe junger Männer schwer verletzt worden. Die Frau sei am späten Montagabend von sechs bis sieben Männern umzingelt, geschlagen und getreten worden. Die etwa 18 Jahre alten Täter hätten gebrochen deutsch gesprochen. Die Männer hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um weiter zu prügeln. Der Grund ist unklar.

Ernsthaft, der Grund ist unklar? Aber das ist doch offensichtlich! Die AfD ist schuld. Oder Trump. Und russische Hacker… Faszinierend übrigens, dass die alle ein ungemein präzises Alter haben, jedoch keinerlei Aussehen. Aber vielleicht hat man diese Information auch einfach weggelassen, weil bei so einem Vorfall eh jeder spontan das selbe Bild vor Augen hat.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/vorfall-in-bottrop-joggerin-von-maennergruppe-brutal-verpruegelt_id_7760208.html

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Es geht um mein Existenzrecht

Spürt ihr das, Freunde? Vorfreude liegt in der Luft an diesem milden Samstag‐Vorabend der Schicksalswahl. Morgen können wir alle was Schönes in die Urne werfen und — mit etwas Glück — den ersten größeren Meilenstein Richtung 2021 eintüten. Wir holen uns unser Land zurück. Stück für Stück für Stück, genau so, wie sie es uns weggenommen haben. Aber, damit dieser Abend nicht zu entspannt wird, hat sich wohl die ZEIT gedacht, sie scheißt mir einfach noch mal kurzfristig auf den Teppich. Mit einem schönen Artikel namens »Es geht um mein Existenzrecht«. [1] Gut. Um meins auch. Reden wir mal drüber…

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