»Flüchtling findet Job — Behörden wollen Tausende Euro von ihm«

Tja, das kommt jetzt ungelegen, eigentlich wollte ich etwas zur aktuellen Lage im Mittelmeer schreiben, aber das wird so schnell nicht austrocknen. Der FOCUS hat in Form seines Autor Malte (!) Arnsperger soeben eine Steilvorlage allererster Güte abgeliefert. Das kann ich unmöglich unkommentiert lassen. Was war geschehen:

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Groteskes Kuschelurteil für den schwarzen Stecher!

Groteskes Kuschelurteil für den schwarzen Stecher!
Foto: DPA.

Stell Dir vor, Du stichst eine junge Frau heimtückisch und brutal ab, versuchst danach, die Leiche im dafür mitgebrachten Koffer zu verstauen und wirst erwischt. Das ist Mord, oder? Dafür gibt’s »lebenslänglich«, richtig? Das heißt in Deutschland, dass man frühestens nach 15 Jahren mit einer Aussetzung der Reststrafe auf Bewährung rechnen kann. Im Idealfall verhindert das eine Sicherungsverwahrung. Der Allgemeinheit bleibt Deine Anwesenheit also erspart. Sollte man meinen.

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Jamaika bröckelt vor dem Start

Wie diese lustige Flickentruppe aus Union, FDP und Grünen die nächsten vier Jahre im Bundestag gemeinsam überstehen will, falls sie überhaupt eine Koalition auf die Reihe bekommt, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Die realistische Antwort lautet vermutlich: Gar nicht. So viel Gras können die Grünen unmöglich beschaffen.

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Erfolgreiche Entschwanzung!

Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. […] Der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim! […] Der festgenommene 47-Jährige zeige „jedoch psychische Auffälligkeiten, sodass am Wochenende eine Untersuchung durch einen psychiatrischen Sachverständigen stattgefunden hat.“

Was genau meinen die mit »psychische Auffälligkeiten«? Sowas wie… exzessive Homophobie? Ausgehend von dem Bericht scheint er der Einzige in diesem Zirkus gewesen zu sein (die Zeitung eingeschlossen), der absolut geistesgegenwärtig und rational gehandelt hat. Das war eine nachvollziehbare und folgerichtige Maßnahme, die geeignet ist, weitere unerwünschte Penetrationen endgültig zu unterbinden. Ich wäre sogar geneigt, diesen Vorgang als proaktive Notwehr auszulegen. Irgendwie.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/474162

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Integrationshemmnis Schwedisch

Schweden: […] Die Dreistigkeit der Afghanen äußert sich nicht nur in Demonstrationen gegen ihr Gastland. Am 27. September führte „Ung i Sverige“ ein „Integrationsprojekt“ durch. Dabei ging es jedoch keineswegs um die Integration der Afghanen in die schwedische Gesellschaft. Inhalt des Projekts waren Kurse in Persisch und Dari […] für Schweden. Die Schweden wurden aufgefordert, die Sprachen der illegalen Einwanderer zu lernen, um sich in die „neue Gesellschaft“ zu integrieren. […] Die Veranstalter […] entgegneten der Kritik, in Schweden würden viele Sprachen gesprochen, und sie würden ohnehin täglich Schwedisch lernen.

Prima. Wenn sie damit fertig sind, können sie gleich noch Finnisch, Tornedalfinnisch, Jiddisch, Romani, Samisch oder Gebärdensprache lernen, die neben Schwedisch als Amtssprache anerkannte Minderheitensprachen sind. Was man von Farsi oder Dari nicht behaupten kann… Ich bewundere die unendliche Gemütsruhe der Schweden. Vielleicht sollte ich vor dem Bürgerkrieg noch mal Urlaub dort machen. Wie dem auch sei, hier sind zwei Worte als Anregung für die Schweden (aus einer Zeit, als sie mächtige Eier hatten): »TILL VALHALL!«

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0025160-Integrationsprojekt-illegaler-Einwanderer-Schweden-sollen-Persisch-und-Dari-lernen

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Integration fehlgeschlagen — Abschiebung ratsam.

Integration fehlgeschlagen — Abschiebung ratsam.
Mohammed Meyerhoff. Foto: DPA.

Es gibt so Tage… Ich weiß nicht, ist das hier so eine Art Wettbewerb zwischen Leipzig und Hamburg um die goldene Arschkarte mit Eichenlaub? Aber fangen wir vorne an. Die Hamburger Morgenpost berichtet:

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EU legalisiert illegale Migration

Um illegale Migration einzudämmen, will die EU-Kommission mindestens 50 000 Flüchtlingen in den kommenden beiden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen. […] Insgesamt stünden 500 Millionen Euro bereit. […] Damit will die EU-Kommission einen neuen Rahmen für die Aufnahme von Migranten direkt aus Drittländern schaffen. […] Es müssten Alternativen zur gefährlichen irregulären Einreise geschaffen werden, sagte EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. «Deshalb sind mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise unbedingt notwendig — sowohl zum Schutz von Menschen als auch zu Studien- oder Beschäftigungszwecken.»

Stopp. Noch mal langsam, damit ich das verstehe: Die EU will illegale Migration eindämmen, indem sie einen Teil davon legalisiert? Allen Ernstes? Übrigens, die halbe Milliarde Euro dafür »steht ja nicht bereit« — das ist unser veruntreutes Steuergeld. Dass es dabei nicht um Asyl oder Flüchtlinge im eigentliche Sinne geht, versucht der Artikel auch kaum zu verschleiern. Warum es allerdings »unbedingt notwendig« sei, Migranten aus (sicheren) Drittstaaten nach Europa zu transportieren, beispielsweise zu »Studien- oder Beschäftigungszwecken«, verrät er leider nicht. Die 500 Millionen Euro könnte man bei der Bekämpfung der europäischen Jugendarbeitslosigkeit, der Modernisierung unseres Bildungssystems und vor allem der Hilfe vor Ort sinnvoller anlegen.

Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article169110891/Bruessel-will-50–000-Fluechtlingen-legale-Einreise-ermoeglichen.html

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Polizeilicher als die Polizei erlaubt

Leipzig. Noch bevor er seinen Asylantrag stellte, geriet er das erste Mal mit dem Gesetz in Konflikt: Ein 19-jähriger Libyer ist innerhalb weniger Wochen teilweise fast täglich bei Straftaten erwischt worden. Nach mindestens 26 Delikten seit Mitte Juli kam er, wie berichtet, nun hinter Gitter.

Das ist übrigens nicht die Nachricht. Nach einer beeindruckenden Serie von Straftaten wurde der junge Mann nun ENDLICH, zumindest vorübergehend, aus dem Verkehr gezogen. Und nun beginnt das eigentliche Drama: „Ob es sich bei den Diebstählen und Raubstraftaten um angemessene Begrüßungshandlungen gegenüber der Bevölkerung handelt, werden die Opfer mit Sicherheit zu verneinen wissen“, fügte Behördensprecherin Katharina Geyer an. Wohl wahr.

Eben diese Aussage der Polizeisprecherin verursachte gestern einigen Wirbel, vor allem in den sozialen Medien. Gebrandmarkt wurde sie als „rechtspopulistisch“. Die Polizeidirektion Leipzig entschuldigte sich im Verlauf des frühen Dienstagabends für die Wortwahl. Die Meldung über die Straftaten des 19-jährigen Libyers habe „pauschalisierenden Äußerungen Vorschub geleistet“, hieß es.

Allen Ernstes. Nicht etwa seine Straftaten oder so. Aber die Meldung darüber… Langsam habe ich das Gefühl, dass sich Leipzig als Welthauptstadt des Schwachsinns etablieren möchte. Die Polizei muss sich entschuldigen? Geht’s noch?! Was kommt als Nächstes? Wird dem jungen Mann als Entschädigung für diese traumatisierende Meldung die deutsche Staatsbürgerschaft ausgehändigt?

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipzig-Erste-Straftaten-noch-vor-dem-Asylantrag

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Es geht um mein Existenzrecht

Spürt ihr das, Freunde? Vorfreude liegt in der Luft an diesem milden Samstag-Vorabend der Schicksalswahl. Morgen können wir alle was Schönes in die Urne werfen und — mit etwas Glück — den ersten größeren Meilenstein Richtung 2021 eintüten. Wir holen uns unser Land zurück. Stück für Stück für Stück, genau so, wie sie es uns weggenommen haben. Aber, damit dieser Abend nicht zu entspannt wird, hat sich wohl die ZEIT gedacht, sie scheißt mir einfach noch mal kurzfristig auf den Teppich. Mit einem schönen Artikel namens »Es geht um mein Existenzrecht«. [1] Gut. Um meins auch. Reden wir mal drüber…

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Langfinger Lindner kopiert wieder AfD

Die FDP erhebt den Anspruch, die Zuwanderung zu ordnen. Asylbewerber sollen zunächst zentral untergebracht werden und kein Geld bekommen. Die Liberalen setzen auf eine EU-Richtlinie, die noch nie angewendet wurde. […] Die FDP, so sagte es Lindner, wolle eine „Trendwende“ in der Flüchtlingspolitik entlang dieser Vorstellungen zu einem „Prüfstein“ für eine mögliche Koalitionsbeteiligung nach der Bundestagswahl machen.

Gut, das setzt aber drei Dinge voraus, die einigermaßen tollkühn sind: 1. Müsste die FDP die 5%-Hürde schaffen und zwar 2. so deutlich, dass irgendwer mit ihr koalieren möchte oder muss, was 3. zu der Frage führt: Warum würde die AfD so einen Koalitionspartner wollen? Sie ist ja selbst eine liberale Partei.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168542373/So-will-Lindner-das-Chaos-der-Fluechtlingspolitik-beenden.html

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