Reporter ohne Grenzen beklagt »Gewalt bei Pegida‐Demos«

Da hat die Tagesschau mal wieder eine Perle hervorgebracht: In Deutschland und Skandinavien ist es um die Pressefreiheit bestens bestellt — ganz im Gegensatz zu den düsteren und undemokratischen Ländern im Osten, wo die Bürger einfach so unkontrolliert drauf los wählen, wie ihnen grad zumute ist. Natürlich hat auch Deutschland seine Probleme, beispielsweise, man ahnt es, mit »Gewalt bei ›Pegida‹-Demonstrationen«. Ja, tatsächlich. Das ist so dämlich, dass es ein Produkt des »Faktenfinders« sein könnte, ist es aber zumindest offiziell nicht.

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Wie der ARD‐Faktenerfinder gegen #120db hetzt

Der ARD-»Faktenfinder« im Fakten‐Check, das geht meist nicht gut aus. Er sucht sie zwar, findet aber regelmäßig keine passenden und hilft dann »ein wenig« nach. Und so testet auch heute wieder Karl‐Eduard von Gensing, pardon Patrick Schnitzler, egal, die Systemnutte vom Dienst im Namen der einstmals seriösen Tagesschau sein Glück — und hebt sich prompt einen Bruch: »#MeToo von rechts«. Holt euch schon mal Popcorn.

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ARD verwundert über »Hass« gegen Kika‐Zuhälterei

Ein Film über eine erste Liebe hat im Internet zu einer Empörungswelle geführt. Es ist ein Film vom hr für den Kinderkanal Kika. Gesendet Ende November. Er schildert die komplizierte Liebesgeschichte der damals 16 Jährigen Malvina mit dem damals 19 Jährigen Diaa — einem Flüchtling aus Aleppo.

Die Sache hat halt nur mehrere Haken. Unter anderem, aber nicht nur, dass das Mädchen »damals« wahrscheinlich 14 Jahre alt war. Und wenn »der Junge« 19, 17, 20 oder 18 ist (war, oder wird), dann komme ich auch aus Aleppo, heiße in Wirklichkeit Mohammed und »like« den Salafisten‐Hassprediger Pierre Vogel auf Facebook. Ernsthaft. Ehrenmord. Äh, Ehrenwort.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/hessenschau/KiKa-Film-sorgt-für-Hass-im-Netz/hr-fernsehen/Video?documentId=49114966

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ARD‐Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD‐Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

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FDP‐Lindner schmiert ab

Im neuen ARD-»Deutschlandtrend« verliert Lindner im Vergleich zum Vormonat 17 Punkte und kommt nur noch auf 28 Prozent Zustimmung.

Immerhin, Glück im Unglück: Auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala konnte er seine Platzierung vom Vormonat verteidigen. Unverändert Null. Inwiefern die Zahlen der ARD irgendeine Aussagekraft besitzen (»Die Beliebtheitsliste führt Außenminister Sigmar Gabriel [SPD] an. Er erzielt 65 Prozent Zustimmung und damit ein Plus von 8 Punkten im Vergleich zu Anfang Oktober.«) oder lediglich per Handzeichen an der Salatbar in der ARD‐Kantine ermittelt wurden, ist derzeit noch unklar.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82860694/fdp-chef-christian-lindner-buesst-massiv-an-beliebtheit-ein.html

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Bunter Strauß Propaganda

Die ARD und ihre Landesrunfunkanstalten, das ZDF, der Deutschlandfunk und die Spartenkanäle würden einen Strauß an öffentlich‐rechtlichen Sendern bilden und das habe sich bewährt, so der Kulturrat. Die Sender würden »die Meinungsvielfalt in unserem Land nachhaltig unterstützen«.

Eine gewagte These. Welcher dieser Sender berichtet denn positiv über Trump, neutral über die AfD oder kritisch über Merkel? Falls den jemand findet, sagt mir unbedingt Bescheid, den würde ich gern schauen! Aber mal ehrlich: Nur weil man Abfälle unterschiedlich serviert, ergibt sich dadurch nicht automatisch eine kulinarische Vielfalt und verschiedene Arten von daraus resultierendem Durchfall gelten jetzt auch nicht wirklich. Ohne Scheiß. Das kann weg.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/videos/minister-will-ard-und-zdf-umbauen-angst-vor-afd-vorschlag-zur-abschaffung-der-tagesschau-sorgt-weiter-fuer-riesen-wirbel_id_7735846.html

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ARD, Facebook und George Soros retten die Meinungsfreiheit!

»Die Tagesschau als erfolgreichste und unabhängige deutsche Nachrichtensendung sowie Das Erste insgesamt sind ein Garant für den aus den Regionen gespeisten freien bundesweiten Diskurs in unserem föderalen Land.«

Entschuldigung? Reden wir hier über die selbe ARD? Die sprichwörtliche Erfinderin das ARD-»Faktenerfinders«? Selbiger gehört übrigens zur Tagesschau. Mal sehen, was der heute so schreibt, und das ist kein Witz (doch, ist es, aber die meinen das ernst):

»Anti‐Fake‐News‐Kampagne: Facebook lobt seine Faktenprüfer. Facebook wertet seine Zusammenarbeit mit externen Faktenprüfern offenbar als Erfolg: Einer ersten Datenauswertung zufolge verlieren als Falschnachricht markierte Beiträge 80 Prozent ihrer Reichweite. Doch es gibt auch Kritik: Das Verfahren dauere zu lange.« [1]

Aha. Das ist »Kritik«? Die Zensur ist nicht schnell genug? Okay. In Deutschland ist übrigens »Correctiv« so ein »Faktenprüfer« für Facebook. Deren Geschäftsführer Schraven bestätigt im selben Artikel »die Finanzierung durch die Stiftung Open Society Foundation des ungarischen Milliardärs George Soros in Höhe von etwa 100.000 Euro.«

Na, dann müssen wir uns ja um den freien Diskurs keine Sorgen machen…

[1] http://faktenfinder.tagesschau.de/facebook-327.html

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/medien/zukunft-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-sachsen-anhalt-will-ard-ohne-tagesschau/20465116.html

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Facebook manipuliert die Wahl. Erneut.

In die Hass‐Blase geraten: Viele Facebook‐Nutzer wundern sich, warum ihnen AfD‐nahe Gruppen vorgeschlagen wurden. […] Wer beispielsweise als Facebook‐Mitglied in diesen Tagen ein Feature namens »Gruppen entdecken« nutzen möchte, findet zahlreiche Kategorien: Sport, Haustiere, Essen. Doch die Kategorie Nachrichten und Politik fehlt; ein Klick auf den früheren Link liefert keine Empfehlungen mehr. Man habe die Funktion »vorübergehend ausgesetzt«, sagte ein Facebook‐Sprecher in dieser Woche.

Unnütz zu erwähnen, dass die ZEIT für diesen wertvollen journalistischen Beitrag den Titel »Hetze mit System« wählte. Zum Glück ist Facebook gerade noch rechtzeitig eingeschritten und hat nach der aktuellen Massen‐Löschwelle regimekritischer Nutzer auch gleich mal das Problem unbequemer Gruppen mit dem Holzhammer entschärft. So langsam müsste das ganze Falschdenk aber weg sein. Nicht, dass da auch noch einer falsch wählt. So, wie in den Online‐Umfragen, die komplett den Meinungsforschern widersprechen… Übrigens, fall sich jemand wundert, warum sich der ganze Beitrag so gruslig und verschwörungstheoretisch liest: Der ARD‐Faktenerfinder hatte natürlich auch die Finger mit im Spiel. Wie hätte es anders sein sollen. Nachdem Facebook schon den US‐Wahlkampf (erfolglos) zum gewünschten Ergebnis manövrieren wollte, haben sie offenbar bei den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden dazugelernt und versuchen jetzt ihr Glück in Deutschland. Wird langsam Zeit, dass diese Datenkrake mal einer durch den Kartell‐Fleischwolf dreht.

Quelle: http://www.zeit.de/digital/internet/2017–09/facebook-afd-geschlossene-gruppen-bundestagswahl/komplettansicht

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Vom Aussterben bedroht: »VoteBuddy«-Satire.

»Der ›VoteBuddy‹ ist ein Fake« titelt die Tagesschau und für einen sehr kurzen Moment keimt Hoffnung auf, dass sich die parasitäre Desinformationsschleuder auf ihren journalistischen Auftrag besinnt. Dem ist natürlich nicht so: »Rechte Seiten im Netz zürnen, der Bundeswahlleiter ermittelt: In den vergangenen Tagen hat der ›VoteBuddy‹ für Aufsehen gesorgt. […] Der ›VoteBuddy‹ sorgte aber nicht deswegen für Diskussionen im Netz, sondern vor allem, weil angeblich Migranten in Deutschland nun wählen könnten.« [1]

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