Demotermine 04.02.–10.02.2019

Alle Termine des Widerstands in Alsdorf, Apolda, Berlin (2), Bonn, Chemnitz, Cottbus, Dresden (2), Düsseldorf, Eberswalde, Gießen, Grimma, Grimmen, Guben, Hannover (2), Jena, Karlsruhe, Meißen, Mönchengladbach (2), München, Stralsund, Sömmerda und Wiesbaden. Weniger wird das irgendwie nicht.

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Domian ruft sich selbst an

»Nicht mehr mein Land, meine Heimat«, betitelt Jürgen Domian seine Kolumne im Kölner Stadtanzeiger [1] und ich reibe mir ungläubig die Augen: Kritik an der Größten Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ), an der linksgrünen Gesinnungspolizei, der Lügenpresse, an Multikulti‐Spinnern, verlogenen Politikern und — Schreck lass nach — am Islam? Um Himmels willen! Jürgen, bist Du das? Der Mann ist reif für die AfD, denke ich mir noch so, aber schon zwei Meter nach dem Start… verheddert er sich hoffnungslos in den eigenen Schnürsenkeln und klatscht der Länge nach hin. Was ist passiert?

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Antisemitismus = Fremdenfeindlichkeit?

Es sei eine »Schande, dass keine jüdische Einrichtung ohne polizeiliche Bewachung existieren kann«, sagte die Bundeskanzlerin am Samstag in ihrem wöchentlichen Video‐Podcast. Das gelte sowohl für Schulen und Kindergärten als auch für Synagogen im Land. Fremdenfeindlichkeit sei derzeit wieder »mehr an der Tagesordnung« als das einmal der Fall gewesen sei, sagte Merkel.

*MuttiDasMikroWegnehm* Ähm, Tschuldigung? Sie weiß nicht, was sie redet (dieses Problem teilt sie übrigens mit Charlotte Knobloch)! Seit wann sind jetzt unsere jüdischen Mitbürger »Fremde«? Deutschland und somit auch deutsche Juden sehen sich mit dem selben existenziellen Problem konfrontiert wie Israel, das seit Jahrzehnten auf der Auslöschungs‐Wunschliste seiner islamischen Nachbarn ganz oben steht. Ich glaube nicht, dass der Polizeischutz jüdischer Einrichtungen aufgrund der Bedrohung durch AfD‐Mitglieder erforderlich ist. Und ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, wie die aktuelle Riege unserer Terroristenversteher‐ und Extremistenimportierer‐Politiker die Sicherheit Israels garantieren will. Ein Gewehr hält sich schlecht, wenn man gleichzeitig Palis knuddelt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-beklagt-antisemitismus-in-deutschland-a-1190123.html

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Deutschland im Dezember. Nervig wie immer, nur halt kälter.

Ich mag grad nicht. Eigentlich sollte ich im Bett liegen, eine schöne heiße Tasse Rum mit einem Schuss Tee in der Hand, und vielleicht würde sich sogar diese eher durchschnittliche Erkältung doch noch als tödlicher Virus entpuppen und mich von dem ganzen Elend erlösen. Passiert natürlich nicht, wäre zu einfach. Stattdessen der übliche Wahnsinn, kein Rum, ich verliere den Überblick über die Wetten in meinem Freundeskreis, welcher Weihnachtsmarkt dieses Jahr zuerst platt gebügelt wird und überhaupt. Schlagzeilen. Jede Menge Schlagzeilen:

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Weil er ein Jude ist.

Ein jüdischer Teenager wurde von seinen Mitschülern so heftig attackiert, dass seine Eltern ihn von der Schule nahmen. Jetzt sendet Arte eine Doku über diesen aufsehenerregenden Fall von Antisemitismus. […] Oscars neue Schule war die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin‐Schöneberg. Sie gehört dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an. Drei Viertel der Schüler dort haben einen Migrationshintergrund, viele kommen aus türkisch‐ und arabischstämmigen Familien. Genau wegen dieser Vielfalt hatten sich Oscars Eltern für die Schule entschieden.

Ich weiß nicht mal, wie ich das kommentieren soll. Der Fall ist sicher durch die beinahe schon tragikomischen Umstände aufsehenerregend, aber leider kein Einzelfall. Wir sind schon längst wieder an dem Punkt, wo das »Outing« als Jude in Deutschland gefährlich geworden ist. So schnell wird aus Vielfalt Einfalt. Und es wird mit jedem Tag schlimmer, an dem die Islamisierung voranschreitet. Völlig inakzeptabel.

Quelle: http://www.focus.de/wissen/mensch/arte-doku-ueber-antisemitismus-gemobbt-weil-er-jude-ist-grosseltern-berichten-was-ihr-enkel-schlimmes-an-einer-berliner-schule-erlebte_id_7754910.html

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