Kahane-Stiftung erforscht AfD

Der ostdeutsche Mann wurde als Prototyp des AfD-Wählers auserkoren – arbeitslos, fremdenfeindlich, fortschrittsskeptisch. Dass in diesem Klischee viel Wahrheit steckt, es aber wie so viele Verallgemeinerungen zu einfach gedacht ist, zeigt nun eine Wahlkreisanalyse des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, die im Auftrag der antirassistischen Amadeu-Antonio-Stiftung entstanden ist.

Das ist so genuin lustig, dass mir nicht mal ein blöder Spruch dazu einfällt… Komischer ist eigentlich nur noch, dass die Studie es teilweise nur mit knapper Not, größtenteils gar nicht (wieder mal) geschafft hat, zum erwünschten Ergebnis zu führen. Unterhalb eines gewissen Niveaus wird es selbst mit Geld und schlechtem Willen schwierig. Oh, und übrigens, liebe WELT: Die AA-Stiftung ist ganz klar rassistisch und einheimischenfeindlich.

Quelle: https://www.welt.de/politik/article170805421/Wo-die-AfD-besonders-erfolgreich-war.html

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Antaios-Verlag auf Frankfurter Buchmesse attackiert

Wen wundert es bei derartiger Agitation seitens des Veranstalters und des Oberbürgermeisters, wenn linksradikale Idioten nichts dabei finden, wie gewohnt ihrem Hass freien Lauf zu lassen und auch vor Sachbeschädigung nicht zurückschrecken. Über rund 30 Bücher des Verlages wurde Kaffee und Zahnpasta verteilt.

»Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.« (Heinrich Heine) — Zu Kaffee und Zahnpasta habe ich leider kein passendes Zitat gefunden, aber das Grundprinzip sollte klar sein. Mich wundert nur, wo die das Zeug so schnell aufgetrieben haben. Mundhygiene ist nicht unbedingt ein linksextremes Spezialgebiet.

Quelle: http://www.pi-news.net/antaios-verlag-auf-frankfurter-buchmesse-attackiert/

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