Schöner Sterben in Deutschland

Jeden Tag wird unser Land bunter und schließt zu erfolgreichen Regenbogennationen wie Südafrika oder Brasilien auf. Zumindest, was die Zahl der unnatürlichen Todesfälle angeht. Sie übertrifft längst jene von Ländern, aus denen Menschen »vor Gewalt zu uns fliehen« (z.B. Marokko). Aber es gibt sie noch, die hausgemachten germanischen Todesfälle! Eine kleine Auswahl. Eines Tages.

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Prost: Auf ein langes und freudloses (Ab-)Leben!

»Suchtexperten fordern höhere Preise für Alkohol in Deutschland«, trötet freudig erregt der SPIEGEL [1] und ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das, was ich vor Jahren, damals in Ermangelung eines besseren Begriffes, als »Gute‐Laune‐Faschismus« bezeichnet habe, ist wieder einmal in einem neuen Körper inkarniert und zeigt seine hässliche Fratze. Ein kleiner Exkurs gefällig?

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Schulz fühlt sich unverstanden.

Überraschend hart geht Schulz in dem Papier mit seinem eigenen Wahlkampf ins Gericht. »Nicht die Medien, nicht die Demoskopen und auch nicht die politischen Gegner sind schuld an unserer Wahlniederlage«, heißt es. »Der Kanzlerkandidat und die gesamte SPD haben diese Wahl verloren.« Vielen Wählern sei insgesamt nicht klar gewesen, wofür die Partei stehe.

Interessant. Ich hatte eher den Eindruck, dass es vielen Wählern überaus klar war. Gab ja genug Anschauungsmaterial in den letzten Jahrzehnten, Jahren und Monaten. Man blicke nach Berlin und in andere Bundesländer, die von den Sozis an die Wand gefahren wurden. Hartz IV, verfassungsfeindliche Gesetze (NetzDG, u.ä.), Gekuschel mit Linksextremen, Misswirtschaft, planlose Energiepolitik, MultiKulti‐ und Gendergaga, GroKo‐Mittäterschaft, eine endlose Liste; nicht zu vergessen die »Erfolgsbilanz« des EU‐Parlamentspräsidenten Schulz… Ganz ehrlich: Das Beste, was der SPD passieren könnte, wären viele Wähler, denen nicht klar ist, wofür diese Partei eigentlich steht. Sozusagen eine Generalamnesie. Oder mehr Wähler von auswärts.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-und-die-spd-abrechnung-mit-dem-eigenen-wahlkampf-a-1176582.html

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Frauke macht blau

Mitglieder der AfD haben schon vor der Bundestagswahl eine neue Partei gegründet. Sie trägt den Namen »Die Blaue Partei«. Wie der Bundeswahlleiter MDR SACHSEN bestätigte, hat der langjährige Vertraute von Frauke Petry, Michael Muster, die Partei bereits eine Woche vor der Bundestagswahl angemeldet.

Da biedet sicsch eine Kolla.. Koala.. Kollalidschion mitder Schulzpd regelrschet an… Ober! Nohc ein’ Dobbeltn für die junge Frau mit dne schwei Köpfn!

https://www.facebook.com/dieblauenoffiziell/

Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/gruendung-die-blaue-partei-100.html

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