Schwarze Horden plündern H&M

Schwarze Horden plündern H&M
Pavian-Party bei H&M. Foto: Alex Mitchell / Twitter.

»Die Aufregung um einen schwarzen Jungen in einem Pullover mit Affen-Schriftzug eskaliert in Südafrika. Einige Demonstranten drangen in H&M‑Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und stahlen Gegenstände. Sie werfen dem Konzern Rassismus vor«, berichtet die WELT. [1] Was nicht einer gewissen Tragikomik entbehrt, wenn man sowohl die Umstände, als auch die dümmlich-naive Berichterstattung dieser mittlerweile von bedrucktem Klopapier kaum noch zu unterscheidenden Zeitung betrachtet.

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»Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum«

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich dem Problem »Drogendealer« aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. […] »Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.« […] Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. […] Gefördert wird das Projekt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken, dem Hanf Museum, einer Firma für medizinisches Cannabis sowie dem Kreuzberger Fußballverein THC Franziskaner.

Hmm. Wahrscheinlich mache ich mich mit dieser Aussage unbeliebt, aber mir erscheint die philippinische Herangehensweise irgendwie zielführender und vor allem auch deutlich sympathischer. Nur ein toter Dealer ist ein guter Dealer. Punkt.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

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