EU legalisiert illegale Migration

Um illegale Migration einzudämmen, will die EU‐Kommission mindestens 50 000 Flüchtlingen in den kommenden beiden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen. […] Insgesamt stünden 500 Millionen Euro bereit. […] Damit will die EU‐Kommission einen neuen Rahmen für die Aufnahme von Migranten direkt aus Drittländern schaffen. […] Es müssten Alternativen zur gefährlichen irregulären Einreise geschaffen werden, sagte EU‐Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. «Deshalb sind mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise unbedingt notwendig — sowohl zum Schutz von Menschen als auch zu Studien‐ oder Beschäftigungszwecken.»

Stopp. Noch mal langsam, damit ich das verstehe: Die EU will illegale Migration eindämmen, indem sie einen Teil davon legalisiert? Allen Ernstes? Übrigens, die halbe Milliarde Euro dafür »steht ja nicht bereit« — das ist unser veruntreutes Steuergeld. Dass es dabei nicht um Asyl oder Flüchtlinge im eigentliche Sinne geht, versucht der Artikel auch kaum zu verschleiern. Warum es allerdings »unbedingt notwendig« sei, Migranten aus (sicheren) Drittstaaten nach Europa zu transportieren, beispielsweise zu »Studien‐ oder Beschäftigungszwecken«, verrät er leider nicht. Die 500 Millionen Euro könnte man bei der Bekämpfung der europäischen Jugendarbeitslosigkeit, der Modernisierung unseres Bildungssystems und vor allem der Hilfe vor Ort sinnvoller anlegen.

Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article169110891/Bruessel-will-50–000-Fluechtlingen-legale-Einreise-ermoeglichen.html

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Polizeilicher als die Polizei erlaubt

Leipzig. Noch bevor er seinen Asylantrag stellte, geriet er das erste Mal mit dem Gesetz in Konflikt: Ein 19‐jähriger Libyer ist innerhalb weniger Wochen teilweise fast täglich bei Straftaten erwischt worden. Nach mindestens 26 Delikten seit Mitte Juli kam er, wie berichtet, nun hinter Gitter.

Das ist übrigens nicht die Nachricht. Nach einer beeindruckenden Serie von Straftaten wurde der junge Mann nun ENDLICH, zumindest vorübergehend, aus dem Verkehr gezogen. Und nun beginnt das eigentliche Drama: „Ob es sich bei den Diebstählen und Raubstraftaten um angemessene Begrüßungshandlungen gegenüber der Bevölkerung handelt, werden die Opfer mit Sicherheit zu verneinen wissen“, fügte Behördensprecherin Katharina Geyer an. Wohl wahr.

Eben diese Aussage der Polizeisprecherin verursachte gestern einigen Wirbel, vor allem in den sozialen Medien. Gebrandmarkt wurde sie als „rechtspopulistisch“. Die Polizeidirektion Leipzig entschuldigte sich im Verlauf des frühen Dienstagabends für die Wortwahl. Die Meldung über die Straftaten des 19‐jährigen Libyers habe „pauschalisierenden Äußerungen Vorschub geleistet“, hieß es.

Allen Ernstes. Nicht etwa seine Straftaten oder so. Aber die Meldung darüber… Langsam habe ich das Gefühl, dass sich Leipzig als Welthauptstadt des Schwachsinns etablieren möchte. Die Polizei muss sich entschuldigen? Geht’s noch?! Was kommt als Nächstes? Wird dem jungen Mann als Entschädigung für diese traumatisierende Meldung die deutsche Staatsbürgerschaft ausgehändigt?

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipzig-Erste-Straftaten-noch-vor-dem-Asylantrag

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Petry und Pretzell gehen

Düsseldorf/Dresden — Doppel‐Austritt bei der AfD: Sowohl der NRW‐Chef Marcus Pretzell (44) als auch seine Ehefrau, die Bundesvorsitzende Frau Petry (42), gaben ihren Rückzug aus der Partei bekannt. […] Petry behält ihr Mandat […] ebenso wie Pretzell.

So, nun ist auch der Sympathie‐Bonus bei mir endgültig aufgebraucht. Das ist ein wenig inkonsequent, Sportsfreunde! Ihr wurdet nicht dafür gewählt, euch die nächsten vier Jahre auf Kosten des Steuerzahlers einen Lenz zu machen, sondern um FÜR DIE AfD zu kämpfen. Ich fordere als Wählerin Frauke Petry und Marcus Pretzell auf, ihre offenbar planmäßig erschlichenen Mandate per sofort niederzulegen. Im Bundestag sitzen schon genug Schmarotzer.

Quelle: http://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/interner-partei-streit-afd-austritt-im-doppelpack–petry-und-pretzell-gehen-28489972

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Spaltet sich die AfD?

Wer die heutige Pressekonferenz und den unorthodoxen Abgang von Frauke Petry gesehen hat, dürfte im ersten Moment ebenso überrumpelt und ratlos geschaut haben wie ihre sprichwörtlich zurückgelassenen Parteikollegen. »Das war nicht hilfreich«, könnte einer der Gedanken gewesen sein, die sich dem einen oder anderen dabei spontan aufdrängten. Mir ging es so. Was um aller Welt hat sie da geritten?

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Die christliche Echokammer

Der EKD‐Ratsvorsitzende Heinrich Bedford‐Strohm hat den Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl als „Weckruf für alle“ bezeichnet […] deshalb müssten jetzt alle zusammen helfen, „dass ausgrenzende und hasserfüllte Stimmen nicht das Leben in unserem Land vergiften“.

Amen. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! Fehlt noch das Statement von Imam Woelki, aber das wird nicht lange auf sich warten lassen. Ganz ehrlich, wäre ich Gott, würde ich die zwei Radaubrüder mal zum Mitarbeitergespräch einbestellen. Wobei, wenn ich Gott wäre… dann würde als erste Amtshandlung Merkel der Blitz beim Scheißen treffen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/hannover/wahlen-bedford-strohm-afd-erfolg-weckruf-fuer-alle_id_7633493.html

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Anleitung zur Ausgrenzung

Dem ein oder anderen mag es schon nicht behagen, wenn im eigenen Stadtbezirk besonders viele AfD‐Wähler leben. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Freundeskreis aus? […] Kaum standen die ersten Ergebnisse der Wahl fest, ging auf Facebook ein Link herum, mit dem man herausfinden kann, wer aus der Freundesliste den Like‐Button bei der AfD geklickt hat. […] Diese Personen sollte man anschließend entfreunden. […] Wer daraufhin den Freundeskreis ausmisten will, sollte es sich vielleicht noch einmal überlegen. […] blah blah blah […] In jedem Fall lohnt es sich, zunächst ein Gespräch mit den Betreffenden zu suchen – statt sich vorschnell zu entfreunden.

Ja, das steht da wirklich. Und bitte: Verzichtet einfach auf das therapeutische Gespräch. Ich habe keinen Bedarf für »Freunde«, die sich erstmal versichern, ob ich nicht vielleicht nur versehentlich die AfD »geliked« habe. Das habe ich nicht. Es war Absicht. In meinem Freundeskreis ist Platz für Vieles, aber sicher nicht für geistige Dünnbrettbohrer und intolerante Arschlöcher. Die dürfen gern schleunigst gehen und werden nicht vermisst. Und sie brauchen dann auch nicht wiederkommen, wenn sie sich irgendwann einsam fühlen.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.facebook-freundeslisten-nach-afd-anhaengern-durchforsten.41eada23-0091–4d53-9b3b-3d74016f86de.html

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Ist die 13 eine AfD‐Glückszahl?

13 Landesparlamente und 13 Prozent im Bundestag [1], das scheint ein gutes Omen zu sein. Die Zahlen sind um diese Zeit noch nicht in Stein gemeißelt, werden sich aber vermutlich nicht mehr dramatisch ändern. Leute, das ist eine erstklassige Ansage! »Einfach so« aus dem Stand die solide drittstärkste Kraft zu werden, das muss man erst mal hinbekommen. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu!

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Es geht um mein Existenzrecht

Spürt ihr das, Freunde? Vorfreude liegt in der Luft an diesem milden Samstag‐Vorabend der Schicksalswahl. Morgen können wir alle was Schönes in die Urne werfen und — mit etwas Glück — den ersten größeren Meilenstein Richtung 2021 eintüten. Wir holen uns unser Land zurück. Stück für Stück für Stück, genau so, wie sie es uns weggenommen haben. Aber, damit dieser Abend nicht zu entspannt wird, hat sich wohl die ZEIT gedacht, sie scheißt mir einfach noch mal kurzfristig auf den Teppich. Mit einem schönen Artikel namens »Es geht um mein Existenzrecht«. [1] Gut. Um meins auch. Reden wir mal drüber…

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Forsa‐Güllner rastet wieder aus

Manfred Güllner ist Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa. […] Güllner qualifizierte die AfD als „im Kern durch und durch rechtsradikal, von ihrem Programm über ihre Kandidaten bis hin zu den Wählern“.

Seufz. Zum Glück leitet der Güllner nur ein drittklassiges Meinungs»forschungs«-Institut und nicht den Verfassungsschutz. Es muss ihn ziemlich wurmen, dass nicht mal sein eigener Laden die AfD‐Prognose unter 11% und damit deutlich drittstärkste Kraft wegfälschen kann. Wenn man bedenkt, dass Güllners Hass die AfD in Forsa-»Umfragen« durchgängig ein paar Prozentpunkte kostet, stimmt einen das äußert optimistisch. Genau solche hirnlose Hetze hat der Alternative in den letzten zwei Wochen noch mal ordentlich Sympathien bei den Unentschlossen verschafft. 15%+ sind schaffbar. Weitermachen!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168953120/Forsa-Chef-prophezeit-AfD-aehnliches-Schicksal-wie-der-NPD.html

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