Integrationshemmnis Schwedisch

Schweden: […] Die Dreistigkeit der Afghanen äußert sich nicht nur in Demonstrationen gegen ihr Gastland. Am 27. September führte „Ung i Sverige“ ein „Integrationsprojekt“ durch. Dabei ging es jedoch keineswegs um die Integration der Afghanen in die schwedische Gesellschaft. Inhalt des Projekts waren Kurse in Persisch und Dari […] für Schweden. Die Schweden wurden aufgefordert, die Sprachen der illegalen Einwanderer zu lernen, um sich in die „neue Gesellschaft“ zu integrieren. […] Die Veranstalter […] entgegneten der Kritik, in Schweden würden viele Sprachen gesprochen, und sie würden ohnehin täglich Schwedisch lernen.

Prima. Wenn sie damit fertig sind, können sie gleich noch Finnisch, Tornedalfinnisch, Jiddisch, Romani, Samisch oder Gebärdensprache lernen, die neben Schwedisch als Amtssprache anerkannte Minderheitensprachen sind. Was man von Farsi oder Dari nicht behaupten kann… Ich bewundere die unendliche Gemütsruhe der Schweden. Vielleicht sollte ich vor dem Bürgerkrieg noch mal Urlaub dort machen. Wie dem auch sei, hier sind zwei Worte als Anregung für die Schweden (aus einer Zeit, als sie mächtige Eier hatten): »TILL VALHALL!«

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0025160-Integrationsprojekt-illegaler-Einwanderer-Schweden-sollen-Persisch-und-Dari-lernen

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Merkelt es Trudeau jetzt?

In Edmonton im Westen Kanadas hat ein mutmaßlicher Terrorist bei mehreren Angriffen mit Fahrzeugen insgesamt fünf Menschen verletzt. Der Mann fuhr nach Angaben der Polizei am Samstagabend (Ortszeit) vor einem Stadion einen Polizisten an und stach auf ihn ein. Später verletzte er mit einem gemieteten Kleinlaster vier weitere Menschen. Nach seiner Festnahme wurde in seinem Auto eine Fahne der IS‐Miliz gefunden. […] Bei dem Angreifer dürfte es sich nach Angaben des Polizeichefs von Edmonton, Rod Knecht, mutmaßlich um einen Einzeltäter handeln. […] Die Regierungschefin der Provinz Alberta, Rachel Notley, erklärte, in ihrer Provinz hätten Hass und Extremismus »keinen Platz«.

Willkommen im Club, Kanada! So fühlt es sich an, wenn man sein Land einem politischen Geisterfahrer überlässt. Es ist immer erschütternd, wenn unbeteiligte Menschen Opfer solch einer Politik werden. Andererseits ist die Reaktion auf diesen Anschlag auf abstoßende Weise »lustig« und gleicht bis in die leeren Worthülsen hinein dem Textblock‐Gestammel von Frau Merkel & Co. Ja, in der Tat, für Hass und Extremismus ist da kein Platz. Das interessiert ihn leider einen feuchten Dreck, sobald man seine Protagonisten eingeladen hat.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Attentaeter-faehrt-mehrere-Menschen-an-article20061884.html

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Der Quanten‐Diktator: Rein. Und raus.

„Um ganz ehrlich zu sein: Wir brauchen die EU‐Mitgliedschaft nicht mehr.“ Die Türkei werde ihren eigenen Weg gehen. […] Zugleich appellierte Erdogan an die EU, die Türkei als Vollmitglied aufzunehmen.

*amkopfkratz* Das heißt… ja, was eigentlich? Gleichzeitig rein und raus? Und mal abgesehen davon: Warum sollte die EUROPÄISCHE Union ein Land als Vollmitglied aufnehmen, das geographisch zu 97% und kulturell zu 100% in Asien liegt? (Nein, Dönerbuden zählen nicht als exterritoriales Gebiet!)

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan/erdogan-brauchen-eu-nicht-mehr-53392524.bild.html

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Es kommt nicht auf die Größe an!

Nach einer tödlichen Messer‐Attacke am wichtigsten Bahnhof von Marseille gehen Ermittler einem Terrorverdacht nach. Der Angreifer tötete am Sonntag nach Angaben aus französischen Sicherheitskreisen zwei Frauen, bevor er von Soldaten erschossen wurde. […] Der Sender Franceinfo zitierte eine Augenzeugin, wonach der Mann bei der Attacke „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen habe.

Hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee, dass das etwas mit dem Islam zu tun hat. Man sollte da keine voreiligen Schüsse abgeben. Es könnte beispielsweise auch ein psychisch labiler Einzeltäter gewesen sein, der im Sinne irgendeiner anderen arabischen, frauenhassenden Religion mit einem großen Gott… Vielleicht sollte man erstmal mit dem Zollstock alle Religionen mit kleinen Göttern ausschließen. Nur zur Sicherheit.

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article169219949/Mann-ersticht-Passanten-und-wird-von-Polizei-erschossen.html

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Facebook ohne Facebook

Der Markt für zensurfreie Substitute ist aufgrund der großen Nachfrage derzeit enorm in Bewegung, allerdings auch dementsprechend fragmentiert und unübersichtlich. Vieles davon würde ich beim aktuellen Entwicklungsstand als »interessante Experimente« bezeichnen — über die sich Facebook allerdings wenig Sorgen machen muss. Das ist einen eigenen Artikel wert und darum soll es hier nicht gehen.

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Identitäre Bewegung verklagt Innenminister

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat am Mittwoch dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eine Unterlassungsklage zugestellt. Dies sei eine erste Maßnahme, um sich gegen die Beobachtung durch den deutschen Verfassungsschutz zu wehren. […] Die Identitären fordern Innenminister de Maizière dazu auf, „die weitere Beobachtung der Identitären Bewegung einzustellen und die Nennung in den jährlichen Verfassungsschutzberichten zu unterlassen“. Das gleiche gelte auch für die öffentliche Bezeichnung der Identitären Bewegung als „rechtsextrem“.

Das wurde aber auch Zeit. Dem fleißigen Leser dieser Berichte dürfte die ausgesprochene Kargheit an Argumenten kaum entgangen sein, die zudem von an den Haaren herbeigezogener Grütze kaum unterscheidbar sind. Nicht, dass Grütze Haare hätte. Wie dem auch sei, wer an weiteren Informationen interessiert ist und eventuell sogar die Klage unterstützen möchte, findet einen entsprechenden Verweis im hier verlinkten Nachrichten‐Artikel.

Quelle: http://info-direkt.eu/2017/09/29/identitaere-unterlassungsklage-bundesinnenminister/

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Rassistischer Muslim definiert deutsche Werte

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime berichtet über Anfeindungen gegen seine Person nach der Bundestagswahl. Der AfD spricht er ab, dass sie gemeinsame deutsche Werte vertrete. »Er ist ein vorläufiger Höhepunkt einer Entwicklung, die ich seit etwa zehn Jahren beobachte, und die sich auch gegen den Islam wendet. Der Rassismus ist seitdem wieder salonfähig geworden.«

Der Islam ist keine Rasse. Muslime gehören nicht zu einer bestimmten Rasse. Wenn ein Deutscher zum Islam konvertiert, wird er nicht zum Araber oder was auch immer. So funktioniert das einfach nicht. Wenn jemand unabhängig von seinen ethnischen Wurzeln angefeindet wird, einfach in seiner Funktion als hetzerisches Arschloch, dann ist das das exakte Gegenteil von Rassismus. Dieses Wort derartig inflationär bei jeder unpassenden Gelegenheit zu verwenden ist nicht hilfreich… Oh, und übrigens: Ja, tatsächlich, der Islam ist kein »gemeinsamer deutscher Wert«. Er gehört nicht mal zu Deutschland.

Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Aiman-Mazyek-AfD-im-Bundestag-entlarven;art295,3918484

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Überflüssig: Eine weitere CSU

Überflüssig: Eine weitere CSU
Frauke Petry und Marcus Pretzell. Foto: DPA

»Die AfD‐Abtrünnigen Frauke Petry und Marcus Pretzell bereiten die Gründung einer eigenen Partei vor. Vorbild soll laut einem Zeitungsbericht die CSU sein — und Emmanuel Macron«, berichtet der SPIEGEL [1]. Und man fragt sich unwillkürlich, ob man lachen oder weinen soll. Es gibt ja bereits eine CSU. Wer würde da noch eine brauchen, geschweige denn überhaupt eine, und das gar bundesweit? Und was, um Himmels willen, hat Macron in diesem Satz zu suchen…

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EU legalisiert illegale Migration

Um illegale Migration einzudämmen, will die EU‐Kommission mindestens 50 000 Flüchtlingen in den kommenden beiden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen. […] Insgesamt stünden 500 Millionen Euro bereit. […] Damit will die EU‐Kommission einen neuen Rahmen für die Aufnahme von Migranten direkt aus Drittländern schaffen. […] Es müssten Alternativen zur gefährlichen irregulären Einreise geschaffen werden, sagte EU‐Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. «Deshalb sind mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise unbedingt notwendig — sowohl zum Schutz von Menschen als auch zu Studien‐ oder Beschäftigungszwecken.»

Stopp. Noch mal langsam, damit ich das verstehe: Die EU will illegale Migration eindämmen, indem sie einen Teil davon legalisiert? Allen Ernstes? Übrigens, die halbe Milliarde Euro dafür »steht ja nicht bereit« — das ist unser veruntreutes Steuergeld. Dass es dabei nicht um Asyl oder Flüchtlinge im eigentliche Sinne geht, versucht der Artikel auch kaum zu verschleiern. Warum es allerdings »unbedingt notwendig« sei, Migranten aus (sicheren) Drittstaaten nach Europa zu transportieren, beispielsweise zu »Studien‐ oder Beschäftigungszwecken«, verrät er leider nicht. Die 500 Millionen Euro könnte man bei der Bekämpfung der europäischen Jugendarbeitslosigkeit, der Modernisierung unseres Bildungssystems und vor allem der Hilfe vor Ort sinnvoller anlegen.

Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article169110891/Bruessel-will-50–000-Fluechtlingen-legale-Einreise-ermoeglichen.html

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