Innenminister erleichtert: Endlich ein fremdenfeindlicher Übergriff!

Mehrere Deutsche sollen dort zuvor geklingelt […]. Als dann keiner eingetreten sei, hätten Mitarbeiter an der Tür nachgesehen. Dann hätten vier Männer und zwei Frauen die Unterkunft gestürmt und seien auf mehrere Flüchtlinge losgegangen.

Moooment. Nicht so hastig! Was heißt hier »Deutsche«? Deutsche, die schon länger hier leben, oder Deutsche, die noch nicht so lange hier leben? Eher so »mitteleuropäisches Aussehen«? Wer sagt denn, dass es keine Polen waren? Oder Niederländer? Oder gar Bayern? Und wie will man das feststellen, wenn sie nicht eingetreten sind? Wer sagt überhaupt, dass die selben Leute in die Unterkunft gestürmt sind, die vorher geklingelt haben? Das war vielleicht nur ein Klingelscherz, der sich unglücklich überschnitten hat. Und was heißt hier überhaupt »Männer« und »Frauen«? Ich wette, die sind minderjährig. Sagen wir mal elfeinhalb. Maximal. Schwere Kindheit, aufgewachsen in einer wilden, kaputten Ödnis… Wer schon mal in Cottbus war, weiß, wovon ich rede.

Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/cottbus-unbekannte-attackieren-fluechtlinge-in-asylunterkunft-staatsschutz-ermittelt_id_8267051.html

Weiterlesen

Linke Szene verkauft Sammelbildchen vom G20‐Terror in Hamburg

Mit warmen Worten wird „Riotini“ auf verschiedenen Blogs vertrieben. „Verschenke das Album an Freund_innen, an Familie und alle, die leider nicht selber dabei sein konnten“, heißt es dort, und: „Zelebrieren wir die Auflehnung, die Verwüstung der Stadt der Reichen, des Käfigs, in dem wir leben müssen.“

Sobald ihr in dem Käfig leben müsst, in den ihr von Rechts wegen gehört, bastle ich auch ein Sammelalbum mit euren verkeimten Fressen. Das wird der Renner.

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/g20/-riotini–linke-szene-provoziert-mit-g20-stickeralbum-29444442

Weiterlesen

Der GEZ‐Krebs bildet Metastasen

»Ohne einen höheren Rundfunkbeitrag ab 2021 kommen wir am gewaltigen Kürzen der Programme nicht vorbei«, so Wilhelm. Mit dem Rundfunkbeitrag von knapp acht Milliarden Euro im Jahr 2016 werden 20 Fernsehprogramme und 69 Radiosender finanziert. Wilhelm sagte: »Inflationsbereinigt zahlen die Menschen in Deutschland seit gut zehn Jahren nicht mehr Rundfunkbeitrag – und das bei einem ungleich größeren Angebot

Mal überlegen. Da ein durchschnittlicher Zwangsgebührenzahler selten mehr als ein Fernseh‐ oder Radioprogramm gleichzeitig konsumiert und ohnehin überall die selbe Propagandagrütze läuft… Ich schätze, mit dem »gewaltigen Kürzen« werden sich die Bürger ganz gut arrangieren können.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/sie-soll-fuer-vier-jahre-gelten-ard-fordert-hoehere-rundfunkgebuehren-ab-dem-jahr-2021_id_8255872.html

Weiterlesen

Schwarzfahrer droht Kontrolleur, den Kopf abzuschneiden

Am Berliner Ostbahnhof haben Schwarzfahrer in zwei Fällen Fahrkarten‐Kontrolleure angegriffen. Als sie ohne Ticket erwischt werden, schlägt einer auf einen Kontrolleur ein, ein anderer zückt ein Küchenmesser. […] Ein »28‐Jähriger« und […] ein »27‐jähriger« »Mann aus Cottbus«…

Ich rate mal: Groß, blond, blauäugig, von hühnenhafter Statur, Boxer bzw. Koch?

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article172194264/Berlin-Schwarzfahrer-droht-Kontrolleur-den-Kopf-abzuschneiden.html

Weiterlesen

ARD‐Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD‐Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

Weiterlesen

Kandel‐Messerstecher: Sein Asylantrag wurde vor Monaten abgelehnt!

Der aus »Afghanistan« stammende »Verdächtige«, der vergangene Woche seine 15 Jahre alte Ex‐Freundin erstochen »haben soll«, ist nach »offiziellen Angaben« selbst »15 Jahre« alt. Der Vater des Mädchens bezweifelt das aber. […] Der »Flüchtling«, dessen Asylantrag nach Angaben der Ermittler im Februar 2017 abgelehnt worden war, schweigt bisher.

Dazu passend das selbe dümmliche »MIA warum?«-Foto, das jeden dieser Artikel verunstaltet. WARUM? Weil ihr scheiß Teddywerfer und Bahnhofsklatscher nicht alle Latten am Zaun habt, darum! Wirklich schwer zu verstehen ist es nicht: Er hätte gar nicht hier sein dürfen, sie hätte nicht sterben müssen. So einfach. Stattdessen hat das Goldstück vom Hindukusch, oder wo auch immer, noch Applaus vom Vater der Ermordeten bekommen, nachdem es seine minderjährige Tochter bürsten durfte. Widerlich. Es kotzt mich so an.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/unklarheit-ueber-alter-mutmasslicher-messerstecher-von-kandel-sein-asylantrag-wurde-vor-monaten-abgelehnt_id_8207975.html

Weiterlesen

Die wohlwollende Berichterstattung der LVZ zum Antifa‐Anschlag

In der Silvesternacht haben »Unbekannte« im Leipziger Haus des Jugendrechts Feuer gelegt — nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. »Mutmaßliche« »Linksautonome« wollten damit »Protest« gegen die Institution ausdrücken. […] Wegen des »mutmaßlich« politischen Hintergrunds des Anschlags hat inzwischen das seit Oktober 2017 bestehende Polizeiliche Terrorismus‐ und Extremismus‐Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamtes (LKA) die Ermittlungen übernommen.

Merkt ihr’s? Da fragt man sich natürlich schon, was eigentlich noch passieren muss, damit Terroristen endlich als Terroristen benannt werden. Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, die Anführungszeichen selbständig zu ergänzen oder so…

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Linksautonome-bekennen-sich-zu-Brandanschlag-auf-Leipziger-Haus-des-Jugendrechts

Weiterlesen

Die Kölner Polizei fühlt sich unverstanden…

Der Polizeisprecher sagte, es sei seit langem Praxis der Kölner Polizei, »bei großen Demonstrationslagen«, etwa von kurdischen oder türkischen Teilnehmern, die Öffentlichkeit in mehreren Sprachen zu informieren. »Wir wollen einfach verstanden werden«, sagte der Sprecher. Womöglich sei in diesem Jahr erstmals auch auf Arabisch informiert worden.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang »womöglich«? Liebe Polizei Köln: Macht doch mal in Ländern Urlaub, die noch alle Tassen im Schrank haben und fallt über die dortigen Frauen her. Da gibt’s keine Extra‐Ansage auf Deutsch, da gibt’s auf die Fresse! Mit etwas Glück sogar von der Polizei. Diese Sprache wird international verstanden. Hier ist Deutschland und Amtssprache ist DEUTSCH. Wer sich nicht benehmen kann und zu blöd für einen Sprachkurs ist, ist hier eindeutig falsch und hat Pech gehabt. Das gilt übrigens auch, aber nicht nur, für die von Frau von Storch in herzhaft deutlichen Worten umschriebenen »Männerhorden«. Für die könnt ihr das auch auf Chinesisch oder Klingonisch auf Armbändchen drucken, das interessiert die nicht. Schönen Gruß an den hinterfotzigen Kollegen, der die Anzeige erstattet hat, gibt ja sonst nichts Sinnvolles zu tun…

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/verdacht-auf-volksverhetzung-koelner-polizei-erstattet-nach-tweet-anzeige-gegen-afd-politikerin-von-storch_id_8180981.html

Weiterlesen

Gesundheit: Linksextremen schmeckt die eigene Medizin nicht

In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen sind in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe eingegangen. Die Absender kündigen nach Informationen des SPIEGEL an, 42 angebliche »Aktivisten der autonomen Szene« [gemeint sind Terroristen, Anm. Sina] an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. Zudem drohen sie: »Eure Gesichter Namen Adressen Fahrzeuge Eltern Geschwister sind sehr lange schon bekannt.« Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts.

Ach was. Die Aktion hat den Geruch von Karma! Ich liebe den Geruch von Karma am Morgen. Riecht nach… Sieg.

Keine Sorge, Mädels! Ihr könnt ja die Polizei einschalten, die hilft immer gerne 🤣

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-autonome-erhalten-hochbrisante-drohbriefe-a-1185445.html

Weiterlesen

Wir lassen uns unsere Lebensart nicht vermiesen. Oder so.

»Wir bieten es an, falls jemand den Bedarf haben sollte, sich zu unterhalten«, sagte Veranstaltungssprecherin Anja Marx […]. In dieser Sicherheitszone gibt es weiße Zelte, in denen psychologisch geschultes Personal vom Kriseninterventionsdienst zur Verfügung steht. […] Eine gute sechsstellige Summe gebe man heuer in Berlin allein für die Sicherheitsvorkehrungen aus, sagte Marx. Neben dem Festgelände wird auch der umliegende Tiergarten mit doppelten Zäunen abgesperrt, rund 500 Ordner werden im Einsatz sein. Betonpoller sichern die Zufahrten, Koffer und Rucksäcke müssen draußen bleiben, Taschen werden durchsucht…

Unnütz zu erwähnen, dass Raketen und Böller »strengstens« untersagt sind. Und, ist fast wie früher, oder? Also ich merke da kaum einen Unterschied. Gut, es gab keine Zelte, wo man mal reden konnte, wenn einem ungebeten an die Muschi gefasst wurde. Und keine doppelten Zäune. Okay, und keine Betonpoller, Polizeigroßaufgebote, Ordner, Psychologen… Und wir haben unsere Rucksäcke nicht abgeben müssen. Wäre auch blöd gewesen, da steckte nämlich das ganze Feuerwerkszeug drin. Aber davon mal abgesehen.

Quelle: http://www.krone.at/1602797

Weiterlesen
Menü schließen