Katrin Göring‐Eckardt muss zum Islam konvertieren!

Katrin Göring‐Eckardt muss zum Islam konvertieren!

Der Islam und die Grünen, eigentlich inkompatibel bis der Arzt kommt, doch vorerst (und zudem recht einseitig!) vereint in Intoleranz — so muss man das wohl begreifen, wenn sich die Grünen‐Fraktionsvorsitzende Göring(-Eckardt) jegliche Kritik an der »Religion des Friedens« verbittet und mit weiteren Schritten droht.

Es gibt hier nichts zu sehen…

»Sie fordert, in der Migrationsdebatte einen anderen Fokus zu setzen«, berichtet die Welt. [1] Okay, kann man machen. Welcher darf es denn sein? Sollen wir uns mehr auf die täglichen Morde und Ausraster »südländischer« Neubürger konzentrieren? Auf das äußert profitable Geschäft mit der illegalen Einwanderung? Vielleicht doch lieber Homestories über gelungene buddhistische Integration? Oder die Ausmerzung der Kritiker, den fast schon tragikomischen »Kampf gegen Rechts«?

Man kann natürlich der Katrin zugute halten, dass sie noch nie die hellste Kerze auf der Torte war; aber einen großen roten Knopf mit der Beschriftung »Nicht drücken!« zu installieren, ist selbst für ihre Verhältnisse erstaunlich unbeholfen. Wenn es kein Problem mit dem Islam gibt, warum muss man dann ständig betonen, dass es kein Problem…

Wer gehört zu Deutschland?

»Wenn jemand wie der Bundesinnenminister sage, ›der Islam gehört nicht zu Deutschland‹, würden sich viele dazu herausgefordert fühlen zu sagen, ›dann gehören die Muslime auch nicht zu Deutschland‹, sagte Göring‐Eckardt im ZDF-›Morgenmagazin‹.«

Interessantes Konzept, darüber muss ich mal angestrengt meditieren! Was wäre eigentlich, wenn jemand sagen würde »der Antisemitismus gehört nicht zu Deutschland« und sich viele herausgefordert fühlten zu schlussfolgern, dass dann Antisemiten auch nicht zu Deutschland gehören? Ach, blödes Beispiel, dann fliegen die Grünen ja auch gleich…

Religiöse Intoleranz, Ehrenmorde, Kinderfickerei und Polygamie, Terrorismus, Unterdrückung von Frauen, Gewalt gegen Homosexuelle, im Grunde die offene Ablehnung der freiheitlich‐demokratischen Grundordnung an sich — was davon gehört zu Deutschland? Und welche Gefühle gegenüber Menschen, die so ticken, sind zulässig? Gehören die zu Deutschland? Und falls ja, gilt das auch für andere ideologische Problemgruppen?

Das Totschlag‐Argument

Aber diese an Selbstkastration grenzende Toleranz ist natürlich für einen guten Zweck, weil: »Da ist natürlich der Boden bereitet für den Rassismus.« Natürlich. Was sonst.

Warum? Der Islam ist keine Rasse! War er nie, ist er nicht, wird er nie sein. Ich fordere Frau Göring hiermit auf, den Gegenbeweis anzutreten und zum Islam zu konvertieren! Sollte sie wider Erwarten am nächsten Morgen als Araberin (oder was auch immer) aufwachen, nehme ich alles zurück. Versprochen. Andernfalls wäre mein Vorschlag: Fresse halten! Auf unabsehbare Zeit.

Warnhinweis: Dieser Schritt ist zumindest in religiöser Hinsicht unumkehrbar. Ohne Gefahr für Leib und Leben kommt man aus der Nummer nicht mehr heraus! Aber hey. Es ist für einen guten Zweck. Gegen Rassismus, Intoleranz und Hetze. Solidarisieren Sie sich mit Haut und Haaren. Setzten Sie ein Zeichen, das wirklich zählt! Jetzt. Ich warte. Ich habe Zeit…

»Eine Gesellschaft, die multikultureller werden wird und werden muss!«

Überhaupt irritiert mich, dass ausgerechnet von den Grünen auf geradezu völkische Weise Konzepte wie »Rasse« in die Debatte eingeführt werden. Wie hilfreich ist es, wenn man vorgeblich »gegen Rassismus« arbeitet, die Menschen immer wieder mit der Nase darauf zu stoßen, dass es unterschiedliche Ethnien gibt? (Der Islam ist übrigens keine, hatte ich das schon erwähnt?) Muss man diese an sich banale Erkenntnis zudem noch mit dem Kampfbegriff »Rasse« aufladen?

Ja, muss man. Zumindest, wenn man eine linksgrüne Dumpfbacke ist und sich die Eliminierung des indigenen Genpools auf die Fahnen geschrieben hat. Das geht natürlich nur, wenn man die biologische Verschiedenheit in den Fokus rückt. Sie formuliert es (wenn auch nur unwesentlich) freundlicher und spricht von »einer Gesellschaft, die multikultureller werden wird und werden muss.«

Nochmal: Waaarum? Und was würde passieren, wenn wir jährliche Einwanderungs‐Mindestquoten für Schweden, Franzosen, Tschechen, Ungarn, Briten, Italiener, Buren… Schon klar, das geht natürlich nicht! Weil, vermute ich mal, es »rassistisch« wäre. Stattdessen müssen unbedingt so viele wie möglich Menschen angesiedelt werden, die ethnisch, kulturell und religiös maximal »anders« sind. Das ist dann natürlich nicht rassistisch, sondern »divers«, »offen« und »bunt«.

Die Untergang_in

Dass dieser Kurs, würde man ihn konsequent bis ans bittere Ende fahren, zwangsläufig in der Auflösung des Staatsvolkes (und somit des Staates an sich), in Getthoisierung, Parallelgesellschaften und letztlich großflächigen ethnischen und religiösen Konflikten endet, ist nicht nur klar [2] (das Video dringend bis zur letzten Sekunde schauen!) — sondern auch bewusst so gewollt. Wer »Deutschland verrecke« fordert, muss es exakt so anstellen, damit das auch wirklich passiert.

MultiKulti ist das Integrations‐Hemmnis schlechthin! Niemand bei Verstand würde auf die Idee kommen, eine größere Zahl Bayern in Saudi‐Arabien anzusiedeln, die sich nicht nur weigern, die Sprache zu lernen, sondern auch an jeder Ecke Weißwurst und Bier verkaufen, Kirchen bauen, bei den orientalischen Maiden »fensterln« gehen und Freitags zum »Wet-T-shirt«-Wettbewerb jodeln. Wäre Saudi‐Arabien dann »multikultureller«? Ja, freilich!

Die Vorstellung allerdings, dass dieses Land als solches dann noch erkennbar wäre, ist einigermaßen tollkühn. Ebenso wie die Idee, dass in Folge dessen irgendwann in Riad die Grünen regieren. Nur eines ist gewiss: Frau Göring wird auch weiterhin unbefleckt von der Realität im Verführerbunker andächtig über das Modell von Eurabfrika gebeugt geisterhafte Divisionen verschieben, während im Garten längst die Granaten einschlagen…

[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/article180191990/Goering-Eckardt-ueber-Seehofer-Da-ist-der-Boden-fuer-Rassismus-bereitet.html
[2] https://youtu.be/EkJ7GuA-qpo

Sina Lorenz

Patriotische Libertäre mit Tendenz zu geistigen Amokläufen.
Menü schließen