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4-Jährige missbraucht — Staatsanwaltschaft lässt »Minderjährigen« weiterflüchten

»Eine verhinderte Altersfeststellung eines minderjährigen Flüchtlings sorgt für Ärger. Wie eine Recherche der ›Bild am Sonntag‹ ergab, soll ein angeblich 13-jähriger (und damit strafunmündiger) Afghane die 4-jährige Tochter seiner Berliner Pflegefamilie missbraucht haben«, berichtet die WELT. [1] Und man ahnt schon, wie die Geschichte weiter geht. So wie immer. Da das so aber nicht weitergehen darf, hier ein schonungsloser Blick auf die Kollaborateure:

»Ein Strafverfahren wurde nicht eingeleitet, obwohl das Landeskriminalamt Zweifel an der Altersangabe äußerte und ein Altersgutachten gefordert hatte. Die zuständige Staatsanwaltschaft wies die Bitte des LKA ohne Begründung ab und stellte das Ermittlungsverfahren im Dezember ein.«

Wer sich jetzt fragt, wie das überhaupt möglich ist, sollte mal einen kritischen Blick auf die Verantwortlichen werfen: »Herr Raupach ist ein erfahrener Staatsanwalt und die beste Besetzung für diese Stelle. Mit ihm stärken wir die Strafverfolgung in Berlin. Ich freue mich, dass ich die Spitze der Staatsanwaltschaft Berlin wieder besetzen konnte«, sagte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). [2]

»Nach Angaben der ›Bild am Sonntag‹ soll sich der Fall am 25. Juli 2017 ereignet haben. Bei einer medizinischen Untersuchung in einem Berliner Krankenhaus sei der ›dringende Verdacht auf (…) sexuellen Missbrauch‹ festgestellt worden. Nach Recherchen der Zeitung ist der Tatverdächtige mittlerweile nach Schweden geflohen und lebt dort unter einer neuen Identität.«

Wie überraschend. Ich rate mal: Bei einer neuen Pflegefamilie mit Kleinkind? Hoffen wir einfach, dass sich das schwedische Militär [3] von einem 13-Jährigen mit Vollbart nicht irritieren lässt und die Sache ordnungsgemäß zu Ende bringt, sobald der Herr nach der nächsten Vergewaltigung weiterflieht. Sonst landet er nur wieder in Deutschland und wir wissen alle, was ihm da blüht: Nichts.

»Die meisten Jugendämter in Deutschland verzichten auf medizinische Altersschätzung bei jungen Migranten. Minderjährige Flüchtlinge erhalten eine aufwendige und teure Betreuung und genießen besonderen Schutz, etwa vor Abschiebung.«

Auch so eine Sache, über die wir dringend mal reden müssen. Da die meisten Jugendämter nur auffallen, wenn sie wieder bei irgendwas versagt haben, das sie hätten verhindern sollen (wofür genau sind die eigentlich gut, abgesehen von systematischer Väterdiskriminierung?), muss diese Feststellung ihrem Ermessensspielraum schlichtweg entzogen werden. Und denen da auch:

»Ärzteverbände weigern sich, möglichen Betrug bei den Altersangaben zu unterbinden, indem sie gängige Methoden der Altersfeststellung wie das Röntgen der Hand als unverhältnismäßigen Eingriff in die Persönlichkeit ablehnen.«

Völlig absurd, dass Ärzte und ihre Verbände (unbeabsichtigtes Wortspiel) die Justiz passiv und aktiv behindern — und damit auch noch ungestraft durchkommen! Es geht dabei nicht nur um diese Verweigerungshaltung, sondern beispielsweise auch um Gefälligkeitsdiagnosen, mit denen regelmäßig der Vollzug von Abschiebungen verhindert wird. Das ist so, als würde man die Rechtssprechung an private Unternehmen auslagern und die Meinungsfreiheit… Oh, warte mal.

Fazit: Auch hier wieder. Die unglückliche Verzahnung von Pädoparteien, von ihnen besetzten Staatsanwaltschaften, unfähigen Jugendämtern, kriminellen Ärzten und treudoofen Gutmenschen bildet ein ideales Ökosystem, in dem Ü30-Täter ungestört gedeihen und gut und gerne leben. Ja, ich weiß, »nicht alle«! Es ist auch für viele »Insider« unverständlich und unerträglich, beim grotesken Treiben von Vorgesetzten oder Kollegen scheinbar hilflos zusehen zu müssen. Ich verstehe das. Aber frustriert sein reicht nicht mehr. Hier ist jeder Einzelne gefordert, aktiv Widerstand zu leisten und solche Vorfälle umgehend einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, selbst wenn das persönliche Konsequenzen nach sich zieht. Wer hier schweigt oder gar wegschaut, macht sich mitschuldig!

Übrigens, Humor hat die WELT. Am Endes des Artikels folgt der Disclaimer: »Sollten Sie Hilfe brauchen oder eine Beratung, können Sie sich anonym und kostenfrei an das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800–22 55 530 wenden…«

[1] https://www.welt.de/politik/article172675144/Berlin-Fluechtling-soll-4-jaehrige-Tochter-seiner-Pflegefamilie-missbraucht-haben.html
[2] http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/justiz—berlin-joerg-raupach-neuer-leiter-der-staatsanwaltschaft-berlin-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–171107-99–766875
[3] https://deutsch.rt.com/europa/63883-schweden-will-militar-gegen-kriminelle-einsetzen/